| Bundesbauminister Ramsauer übergibt 2,8 Millionen Euro-Scheck an Oberbürgermeister Binnewies |
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| Montag, den 06. September 2010 um 08:35 Uhr | ||
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Im Rahmen der Eröffnung des Kongresses Städtebaulicher Denkmalschutz, der am 2. und 3. September in Goslar stattfand, überreichte Bundesarbeitsminister Peter Ramsauer Goslars Oberbürgermeister Henning Binnewies im Goslarer Rathaus einen symbolischen Scheck in Höhe von 2,8 Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm für UNESCO-Welterbestätten. Die Fördersumme verteilt sich bis 2014 auf acht Projekte in der Goslarer Altstadt und im Rammelsberger Bergwerk. Vorbehaltlich des Ratsbeschlusses am 14. September 2010 zur Durchführung der Projekte, können diese kulturhistorisch wertvollen Objekte im Sinne des Weltkulturerbes saniert und erhalten werden. Auf der Projektliste für die Altstadt stehen die bauliche Sanierung des aus dem 15. Jahrhundert stammenden Rathauses, die Sanierung der Stadt- und Feldmauern in den Wallanlagen sowie die Bezuschussung für denkmalpflegerischen Mehraufwand der konstruktiven Instandsetzung privater Objekte. Die Projekte im Erzbergwerk Rammelsberg betreffen Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen beim Feuerzäher Gewölbe, den Gebäuden der Erzaufbereitung, dem Rathstiefsten Stollen sowie von Streckenzugängen im Bergwerk. Bereits im letzten Jahr wurde Goslar aus dem Fördertopf des Bundes und des Landes mit jeweils 4,2 Mio. Euro (insgesamt 8,4 Mio. Euro) an Mitteln zum Erhalt der Kulturgüter bedacht. Die erneute Berücksichtigung Goslars in dieser zweiten Förderrunde zeigt die Bedeutung, die Goslar als UNESCO-Welterbestadt besitzt. Die mit den Investitionen verbundenen Aufträge sind dabei auch ein wichtiger Impuls für die regionale Wirtschaft. Pressemitteilung als pdf downloaden Bildmaterial zur Pressemitteilung:
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