| Stellungnahme der Stadt zum „Schwarzbuch“ der Kulturinitiative Goslar e.V. |
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| Freitag, den 12. November 2010 um 11:49 Uhr | ||
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Im Juni 2010 übergab die Kulturinitiative Goslar e.V. ihr sog. „Schwarzbuch“ an Oberbürgermeister Henning Binnewies. In dem Schwarzbuch (bitte anklicken) listen die Autoren Entwicklungen in der Altstadt Goslars auf, die aus ihrer Sicht „mittelfristig zu einer Bedrohung des Welterbestatus führen können“. Dieses Schwarzbuch wurde seitens der Kulturinitiative an die ICOMOS, die das Welterbekomitee bei der Beurteilung der Welterbeobjekte unterstützt, und das Welterbezentrum in Paris geleitet. Von hier wurde das Land Niedersachsen über das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland aufgefordert, zu den einzelnen Punkten Stellung zu nehmen. Diese Aufforderung wurde durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK) an die Stadt Goslar weitergeleitet. Die Stadt Goslar hat hierzu eine Stellungnahme (bitte anklicken) verfasst und an das MWK geschickt. Das MWK wird unter Berücksichtigung einer weiteren Stellungnahme des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege über das Auswärtige Amt dem Welterbezentrum in Paris Bericht erstatten. In ihrer gemeinsamen Sitzung am Mittwoch, 17. November, um 17 Uhr, im Energieforschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Goslar, Haus 2, Am Stollen 19, befassen sich der Ausschuss für Kultur und Stadtgeschichte und der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und Weltkulturerbe mit diesem Thema. Vertreter der Kulturinitiative Goslar e.V. sind als Sachverständige gem. § 29 Abs. 2 der Geschäftsordnung des Rates zu dieser Sitzung eingeladen. Pressemitteilung als pdf downloaden
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