| Multivision „Klima & Energie“ in Goslar zu Gast |
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| Donnerstag, den 26. November 2009 um 15:37 Uhr | ||
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Bundesweites Medienprojekt für Schulen
Das bundesweite Medienprojekt Multivision „Klima & Energie“ im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist am 30.11. und 01.12. in Goslar zu Gast. Die Multivision „Klima & Energie“ informiert die Jugendlichen über den Klimawandel als Folge der Nutzung fossiler Energieträger und über die Möglichkeiten und Chancen der erneuerbaren Energien. Oberbürgermeister Henning Binnewies hat die Schirmherrschaft für dieses Schulbildungsprojekt in Goslar übernommen, das am Montag, 30. November 2009, um 8 Uhr mit den 5. bis 7. Klassen der Schülerinnen und Schüler der Realschule Hoher Weg in der Aula des Christian-von-Dohm-Gymnasiums (CvD), Bornhardtstraße 14, Goslar, startet. Oberbürgermeister Henning Binnewies wird hier um 9:40 Uhr die Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen der Realschule Hoher Weg, stellvertretend für alle teilnehmenden Schulen, begrüßen. Eine Multivisionsschau wird in das Thema einführen. Danach kann in einer Frage- und Diskussionsrunde auf die lokale Situation und Aktivitäten vor Ort eingegangen werden. Die Multivision „Klima & Energie“ will Kinder und Jugendliche für die Idee des Klimaschutzes mit aktiver Bildungsarbeit begeistern. Trotz intensiver Berichterstattung haben viele Jugendliche kaum Wissen über Ursache und Wirkung des Klimawandels und was getan werden kann. Das deutschlandweite Schulbildungsprojekt erklärt die Zusammenhänge des Klimawandels und motiviert Jugendliche mit konkreten Handlungsmöglichkeiten zum Mitmachen. Die Multivision zeigt, dass der Einsatz erneuerbarer Energien gerade für die Generation dieser jungen Menschen ökologische, wirtschaftliche und berufliche Perspektiven bietet. Insgesamt beteiligen sich mit der Realschule Hoher Weg, der André-Mouton-Realschule, der Hauptschule Oker und der BBS Goslar-Baßgeige/Seesen über 800 Schülerinnen und Schüler an diesen Projekttagen. Unterstützt wird dieses Medienprojekt neben der Stadt Goslar vom Verein „Goslar mit Energie“, der Sparkasse Goslar/Harz, der Harz Energie, dem Landkreis und dem EFZN (Energieforschungs-Zentrum Niedersachsen). Pressemitteilung als pdf downloaden
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