Älter werden in Goslar – Aktiv bleiben Drucken E-Mail
Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 06:22 Uhr

Eine Broschüre für Seniorinnen und Senioren

„Älter werden in Goslar – Aktiv bleiben“ heißt die neue Broschüre für ältere Einwohnerinnen und Einwohner in unserer Stadt, die in einer Auflage von 3000 Exemplaren im Ancos-Verlag erschienen ist.

Von „A“ wie Allgemeinmedizin bis „Z“ wie Zentrale Anlaufstellen liefert diese Broschüre Seniorinnen und Senioren, ihren Angehörigen und Menschen, die sich privat oder beruflich mit dem Thema „Älter werden“ befassen, wertvolle Informationen für unterschiedliche Lebenslagen und gibt Antworten auf viele Fragen des täglichen Lebens. Informationen über Kultur und Bildung gehören ebenso dazu wie Wohnen im Alter, die Gesundheit mit den Themen Ernährungsberatung oder Selbsthilfegruppen sowie die Thematik Beratung und Hilfe mit Informationen über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Schuldnerberatung und finanzielle Hilfen.

Die Vorsitzende der amtierenden Seniorenvertretung, Annelies Tschupke, stellte die Broschüre gemeinsam mit dem „Redaktionsteam“ der Goslarer Seniorenvertretung und Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk in dieser Woche im Rahmen des personellen Wechsels bei der Seniorenvertretung im Rathaus vor. Erarbeitet wurde die Broschüre in den letzten eineinhalb Jahren gemeinsam von der Seniorenvertretung und dem Fachbereich Bürgerservice der Stadt Goslar.

Annelies Tschupke wies beim Pressetermin darauf hin, dass die Broschüre deutlich zeigt, wie viel für ältere Menschen in Goslar geboten wird, um das Leben angenehm und beschwerdefreier gestalten zu können. „Entdecken Sie beim Lesen und Blättern Neues und nutzen Sie aktiv die Angebote in unserer Stadt“, forderte sie alle Interessierten auf.

Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk dankte der Seniorenvertretung für ihre Unterstützung und wies darauf hin, dass die Herausgabe dieser Broschüre nur durch die intensive Mitarbeit des Redaktionsteams der Seniorenvertretung möglich geworden ist. „Diese aktive Seniorenarbeit zeigt, dass die Senioren eine wichtige Gruppe in unserem gesellschaftlichen Leben sind. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen sind nicht nur für die jüngere Generation von unschätzbarem Wert, sie unterstützen mit Ihrem Engagement auch das wirtschaftliche, kulturelle und soziale Leben in unserer Stadt. Sie tragen mit dazu bei, dass Goslar eine Stadt ist, die den „Dialog der Generationen“ lebt, so Junk weiter.

Erhältlich ist die Broschüre ab sofort bei der Stadt Goslar im Service-Center oder der Seniorenvertretung in der Charley-Jacob-Straße 3, in der Stadtbibliothek und den Stadtteilbüchereien, bei der Tourist-Info, dem Seniorenservicebüro Niedersachsen für den Landkreis Goslar am Jakobikirchhof, in den Zweigstellen der Sparkasse Goslar/Harz, den Seniorenwohnanlagen und den Geschäftsstellen der Goslarer Wohnstättengesellschaft und in den Seniorenheimen in Goslar. Sie wird außerdem bei Veranstaltungen der Seniorenvertretung ausgelegt.

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Bildmaterial zur Pressemitteilung:

von links: Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk mit der amtierenden Vorsitzenden der Seniorenvertretung, Annelies Tschupke, und dem zukünftigen Vorsitzenden, Herbert Wachert

Foto: von links: Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk mit der amtierenden Vorsitzenden der Seniorenvertretung, Annelies Tschupke, und dem zukünftigen Vorsitzenden, Herbert Wachert

 

Verantwortlich für diese Meldung:

Der Oberbürgermeister (V.i.S.d.P)
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38640 Goslar

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Telefon: 05321-704226
Telefax: 05321-7041226
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