| 33. Internationaler Museumstag in Goslar |
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| Dienstag, den 20. April 2010 um 11:26 Uhr | ||
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Unter dem Motto „Museums for Social Harmony - Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ begehen die Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Sonntag, 16. Mai 2010, den weltweit 33. Internationalen Museumstag. Mit dem Anliegen, die Museumslandschaft in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, steht der Internationale Museumstag in Goslar und ganz Deutschland seit Jahren für die kulturelle Vielfalt in unserem Land.Am „Tag der offenen Tür“ beteiligen sich in Goslar: Museumsufer mit Goslarer Museum und Zinnfigurenmuseum, Mönchehaus Museum, Weltkulturerbe Rammelsberg - Museum und Besucherbergwerk, Huldigungssaal im Rathaus, Musikinstrumenten- und Puppenmuseum, Museum im Zwinger. Besonders interessant werden die speziellen Aktionen der einzelnen Museen an diesem Tag. So bietet das Mönchehaus Museum unter anderem von 11.00 – 16.00 Uhr einen Workshop mit Margit Krüger (Malschule Goslar e.V.) „Aus alt mach jung, aus arm wird reich...“ und um 14.00 eine Führung im „Don-Quijote-Haus“ (Jakobistrasse 14) an. Weiterhin wird die neue Ausstellung „Norbert Tadeusz - Schattenbilder“ präsentiert. Anlässlich des 70. Geburtstages des bekannten deutschen Malers werden zum Teil monumentale Gemälde sowie Arbeiten auf Papier gezeigt. Der Internationale Museumstag wird am Rammelsberg bereits am 15. Mai mit klassischer Musik eingeleitet. Die „Rammelsberger Nachtschicht“ findet gemeinsam mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Internationalen Musikfestes Goslar-Harz e. V. statt. Von 18.00 bis 24.00 Uhr sind sämtliche Museumshäuser und das Museumsgelände über Tage geöffnet. Von 20.00 bis ca. 23.00 Uhr wird ein Klavierkonzert mit Michiko Tsusa (Japan) und Thomas Hell (Deutschland) geboten. Sie spielen Werke von F. Schubert, R. Schumann, F. Chopin und M. Ravel in der Waschkaue (Eintritt: Erwachsene 8.00 €, Kinder 4,00 €). Sonntag ist dann „Familientag“. Von 11.00 bis ca.12.00 Uhr singt der „Chor der Schillerglocken“ (Lieder der Grundschule Schillerschule, Goslar) in der Waschkaue. Um 11.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt es eine Familienführung über -und unter Tage. Das Goslarer Museum am Museumsufer bietet dem Besucher eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte und Kunstgeschichte der Stadt sowie die Geologie und Mineralogie der Region. Das Zusammenspiel der wunderschönen Dioramen im benachbarten Zinnfigurenmuseum und der Originalobjekte im Goslarer Museum macht den Besuch des Museumsufers mit den vielfältigen Aktionen am Internationalen Museumstag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auch die Sonderausstellung „Die Goslarer Bergkanne – Meisterwerk spätgotischer Goldschmiedekunst“ (noch bis zum 6. Juni 2010) ist im Rahmen des Museumstages zu besichtigen. Abgerundet wird das Programm durch die beliebten „Magazinführungen“, bei denen Geheimnisvolles und Kurioses aus dem Depot gezeigt und erläutert wird. Die Mitarbeiterinnen des Hauses bieten Kaffee und leckeren Kuchen an. Zum diesjährigen Internationalen Museumstag zeigt das Zinnfiguren-Museum zusätzlich zur Darstellung der Goslarer Geschichte „en miniature“ zwei interessante Sonderausstellungen: „Rund um Troja – Völker, Fakten, Phantasien um 1250 v. Chr.“ sowie „Die Karriere des Standhaften Zinnsoldaten“. Außerdem: Jeder kann sich entweder selbst eine Zinnfigur gießen und sie bemalen oder aber ein Märchenquiz bearbeiten. Im Huldigungssaal im Rathaus findet ganztägig ein interessantes Kinderquiz „Rund um die Geschichte des Huldigungssaales“ statt, bei dem es kleine Preise zu gewinnen gibt. Die Pressemitteilung als pdf downloaden.
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