„Die Goslarer Bergkanne – Meisterwerk spätgotischer Goldschmiedekunst“ Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 10:03 Uhr

Letzte Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung - Goslars Schätze wandern nach Bochum

Am Dienstag, 29. Juni, besteht die letzte Möglichkeit, die außergewöhnliche Ausstellung „Die Goslarer Bergkanne – Meisterwerk spätgotischer Goldschmiedekunst“ im Goslarer Museum zu besuchen. Bereits am nächsten Tag wird das wertvolle Stück per Eiltransport zum Deutschen Bergbaumuseum nach Bochum versandt, um am 1. Juli zur feierlichen Eröffnung der dort beginnenden Ausstellung „Auf breiten Schultern - 750 Jahre Knappschaft“ präsentiert zu werden.

Die Bergkanne ist nicht der einzige Schatz, den Goslar zur Jubiläumsausstellung beisteuert: Aus dem Stadtarchiv gehen mit gleichem Transport herausragende Archivalien nach Bochum, u. a. die Urkunde „St. Johannis im Bergdorf Nr. 4“ vom 28. Dezember 1260, die als „Geburtsurkunde“ der Knappschaft gilt und die zentrale Quelle der Ausstellung sein wird. Außerdem dabei und ebenso wertvoll: Goslars Stadtprivileg von 1219, ausgestellt von Kaiser Friedrich II.

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Bildmaterial zur Pressemitteilung:

Goslarer Bergkanne Goslarer Bergkanne - Detailaufnahme Wappen Goslarer Bergkanne - Detailaufnahme Drachen

 Fotos: Bergkanne und Detailaufnahmen Bergkanne Wappen sowie Bergkanne Drachen

Verantwortlich für diese Meldung:

Der Oberbürgermeister (V.i.S.d.P.)
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38640 Goslar

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Doris Otter-Rubin
Telefon: 05321-704212
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