| Eröffnung Goslarer Filmtage im Kino Goslarer Theater |
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| Dienstag, den 15. März 2011 um 14:32 Uhr | ||
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Jugendpflege präsentiert Kinofilme unter dem Motto: „Lebe deinen Traum“ Die 8. Goslarer Filmtage wurden am Montag, 14. März, um 8:30 Uhr im Kino „Goslarer Theater“, Breite Straße 86, durch Oberbürgermeister Henning Binnewies eröffnet. Unter dem Motto „Lebe deinen Traum“ bietet die Stadtjugendpflege in Zusammenarbeit mit den Schulkinowochen Niedersachsen und unter Mitwirkung von Goslarer Vereinen, Schulen und Institutionen eine breite Auswahl an unterrichtsbezogenen und preisgekrönten Filmen an. Vom 14. bis 20. März wird für 2,50 Euro pro Person neben dem Kinoprogramm ein anregendes und interessantes Rahmenprogramm angeboten, das die Film- und Medienkompetenz der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verstärkt sowie das Freizeitangebot für Jugendliche, Familien und Senioren erweitert.3000 Anmeldungen konnte die Stadtjugendpflege bereits entgegen nehmen. Die Veranstaltung in Goslar ist mit ihren Besucherzahlen auch in diesem Jahr wieder Spitzenreiter bei den diesjährigen Schulkinowochen in Niedersachsen. Die Schulkinowochen sind ein Projekt von Vision Kino – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz und eine Initiative des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek und der „Kino macht Schule GbR“. Zur Eröffnung wurde der Dokumentarfilm „Rich Brother“ von der Kölner Regisseurin Insa Onken vorgestellt. Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Baßgeige hatten sich im Unterricht auf den Film vorbereitet und gaben eine Einführung in die Thematik. Paul Hilpert vom Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung informierte über das Filmheft „Rich Brother“, nachdem die Boxgruppe des Jugendzentrums B6 unter Leitung von Ralf Buchmeier einen Einblick in ihre Boxkünste gab und Polizeihauptkommissar Lothar Niemann, Beauftragter für Jugendsachen der Polizeiinspektion Goslar, die Zivilcouragekampagne „Schau nicht weg, zeig’ Gesicht!“, vorgestellt hatte. Bei der anschließenden Diskussionsrunde um 11 Uhr stellten sich Regisseurin Insa Onken, der Trainer des Protagonisten Bernard Donfack, Wolfgang Haring, Musiker Aundu Munguba alias „Mangenge“ (Titelsong Rich Brother), Tom Derer vom Kommunalen Präventionsrat sowie Oberbürgermeister Henning Binnewies den Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Integrationsproblematik. Das Programm und Rahmenprogramm der Filmtage sowie Anmeldungen und Informationen sind bei der Stadtjugendpflege, Katharina Sochacka, Telefon (05321) 704-479, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , erhältlich. Pressemitteilung als pdf downloaden
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