| Ripe-Ausstellung im Goslarer Museum wird verlängert |
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| Dienstag, den 31. Januar 2012 um 08:49 Uhr | ||
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Stahlstiche bis 18. März zu sehen Die vom Museumsverein Goslar e.V. gestaltete Ausstellung „Wilhelm Ripe – Eine Harzwanderung um 1850“ wird aufgrund des großen Erfolges bis zum 18. März verlängert. Knapp 4.000 Besucherinnen und Besucher haben sich seit der Eröffnung am 12. November des vergangenen Jahres von den faszinierenden Stahlstichen nach den Vorlagen des Künstlers begeistern lassen, der gern als „Vater der Harzer Ansichtskarte“ bezeichnet wird. Die „Kamin-Gespräche“, zu denen der Verein unterschiedliche Referenten einlud, trugen nicht unwesentlich zu diesem Erfolg bei. Die von großen künstlerischen Fähigkeiten zeugenden Zeichnungen Ripes stellten die Vorlagen dar, auf deren Grundlage – in der Regel von Albert Schule – dann Stahlstichplatten gefertigt wurden. Nach jahrelangen Bemühungen ist es dem Museumsverein gelungen, diese Original-Stahlstichplatten zu erwerben. Ermöglicht wurde der Ankauf durch eine großzügige Förderung des Regionalverbands Harz sowie durch zahlreiche Spenden aus der Mitgliedschaft des Museumsvereins. Die Stahlstichplatten werden in der Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert. Auch während der nun beschlossenen Verlängerung bis zum 18. März wird es mindestens ein weiteres „Kamin-Gespräch“ geben, der letzte Tag der Ausstellung wird mit einer Finissage gefeiert, über deren Programm noch gesondert informiert wird. Pressemitteilung als pdf downloaden
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