Vertreter von Verwaltung und der Baugenossenschaft Wiederaufbau erläuterten am Beispiel der Quartiersentwicklung der Braunschweiger Weststadt, welches Entwicklungspotenzial ein so genanntes Quartiersmanagement für die Steigerung der Attraktivität eines Stadtteiles bietet.

Dr. Junk verwies zunächst auf die vielen guten Chancen, die der Stadtteil bereits jetzt bietet. Attraktive Wohnangebote, insbesondere auch durch hohe Investitionen der beiden großen Wohnungsanbieter Goslarer Wohnstättengesellschaft und Baugenossenschaft Wiederaufbau, Kindergärten, Schulen, ein lebendiger Marktplatz, beste öffentliche Verkehrsanbindungen, ein breites Vereinsangebot, vielfältiges ehrenamtliches Engagement und vieles mehr.

Es steckt aber noch viel mehr Entwicklungspotenzial im Stadtteil Jürgenohl und um die Lebensqualität aller Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern, bietet sich das Instrument des „Quartiersmanagements“ an. Die Belange der einzelnen Beteiligten können jedoch nur dann koordiniert werden, wenn die Funktion eines „hauptamtlichen Vorsitzenden“ in dem Arbeitskreis besetzt wird, darüber waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig. Es sind finanzielle Mittel und Mitwirkung der Stadt Goslar, der Goslarer Wohnstättengesellschaft und der Baugenossenschaft Wiederaufbau erforderlich, um zunächst die Basis zu schaffen. Am Ende des Prozesses, in dessen Verlauf natürlich auch weitere Förderer willkommen sind, soll dann eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil Jürgenohl stehen.

Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises „Auf geht’s Jürgenohl“ ist in zwei Monaten geplant.

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„Auf geht’s Jürgenohl“

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