Ein Lichtblick für die Goslarer Wirtschaft Drucken E-Mail
Freitag, den 11. September 2009 um 11:07 Uhr

Investition zur Betriebserweiterung bei NEON-Pahl erfolgreich abgeschlossen.

Mit berechtigtem Stolz führte Patrick Pahl, Geschäftsführer der NEON-Pahl Licht- und Werbetechnik GmbH, Oberbürgermeister Henning Binnewies und den städtischen Wirtschaftsförderer Reinhard Schwarzer durch den neu errichteten Hallenbau. Das seit 1991 im Gewerbegebiet Baßgeige ansässige Unternehmen hat in den letzten Monaten ca. 2,2 Mio. Euro in die Erweiterung des Betriebes sowie in Maschinen und Anlagen investiert. Davon sind 550.000 Euro als Zuschuss aus Mitteln der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ bewilligt worden.

Die Aufträge sind im Rahmen des Hallenbaus ausschließlich an regionale Firmen vergeben worden, so dass auch die heimische Wirtschaft gestärkt wurde.

1948 von Heinz Pahl (sen.) in Bad Harzburg unter dem Namen „Niedersächsische Glasschilderfabrik“ gegründet und 1963 in NEON-Pahl umbenannt, hat sich das Unternehmen in den über 60 Jahren seiner Firmengeschichte einen exponierten Platz im Bereich der Licht- und Außenwerbung geschaffen. Das Unternehmen stellt heute Licht- und Außenwerbeanlagen aus Glas, Metall und Kunststoff her sowie Digitaldrucke und Leuchttransparente. LED- und Neontechnik und Metallbau sind weitere Geschäftsfelder.
 
Die Firma NEON-Pahl ist die die letzte große Produktionsstätte dieser Art in Norddeutschland. 1997 erfolgte die Gründung der NEON-Pahl Elektro + Montage GmbH mit Patrick Pahl als Geschäftsführer, der nach dem Tod seines Vaters 2002 auch die Geschäftsführung für NEON-Pahl übernahm. Mit heute 52 Mitarbeitern und rd. 5,8 Mio € Jahresumsatz in 2008 ist das Unternehmen eine starke Säule der Goslarer Wirtschaft und mit rd. 10 % Exportanteil auch weltweit ein werbewirksames Unternehmen für den Standort Goslar.

Immer am Puls der Zeit strebt Patrick Pahl für seinen Betrieb den Erwerb der Herstellerqualifikation zur Produktion von Stahlmasten für Werbetürme an. Die daraus resultierende Zertifizierung ist die Voraussetzung dafür, dass ab 2010 in Goslar diese Stahlmasten produziert und somit auch in Zukunft Standort und Arbeitsplätze gesichert werden können.

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Bildmaterial zur Pressemitteilung:

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Verantwortlich für diese Meldung:

Der Oberbürgermeister (V.i.S.d.P.)
Rathaus - Markt 1
38640 Goslar

Ansprechpartner:

Doris Otter-Rubin
Telefon: 05321-704212
Telefax: 05321-7041212
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