Vorstellung des Entwurfsgutachtens "Fliegerhorst" Drucken E-Mail
Freitag, den 22. Oktober 2010 um 12:02 Uhr

Der Fliegerhorst Goslar im Norden des Stadtteils Jürgenohl steht nach seiner Aufgabe als Bundeswehrstandort für eine Nachnutzung zur Verfügung. Die Gebäude und Freiflächen bieten ein großes Entwicklungspotential für die Stadtentwicklung Goslars.

Das seit seiner Gründung in den 30er Jahren militärisch genutzte Territorium umfasst ca. 62 Hektar mit zum Teil gut erhaltenen Unterkunfts-, Versorgungs- und Verwaltungsgebäuden. Das gesamte Gelände ist in einen umfangreichen Baumbestand eingebettet und wird durch das angrenzende Gewerbegebiet im Westen und den südlich anschließenden Stadtteil Jürgenohl funktional und städtebaulich vorgeprägt.

Es liegt im Interesse des derzeitigen Eigentümers (Bund bzw. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), das Gebiet zu vermarkten und im Interesse der Stadt Goslar, dieses Gebiet im Sinne der eigenen Stadtentwicklung sinnvoll zu nutzen.

Das Büro Ackers Partner Städtebau aus Braunschweig wurde beauftragt, ein Gutachten über das städtebauliche Entwicklungspotential des Fliegerhorstes zu erstellen. Im nun vorliegenden Gutachten werden die Entwicklungspotentiale des Fliegerhorstes herausgearbeitet und im Kontext mit den Potenzialen der Stadt Goslar bewertet. Diese Abwägung greift ein in den derzeit laufenden Prozess des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts Goslar, in dem alle wesentlichen Parameter und Ziele der künftigen Entwicklung formuliert werden.

Der nun vorliegende Entwurf des Gutachtens wird am

Mittwoch, 27. Oktober 2010, um 18 Uhr, auf der Rathausdiele,
Markt 1, 38640 Goslar,

im Rahmen einer gemeinsamen öffentlichen Sitzung des Bauausschusses und des Ausschusses für Stadtkonzeption und Wirtschaftsförderung erstmalig öffentlich vorgestellt. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.

Infoveranstaltung mit Diskussionsmöglichkeit am 16. November 2010
Zu einer zweiten Vorstellung des Gutachtens mit anschließender Diskussion laden die Stadt Goslar und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 16. November 2010, um 17:30 Uhr, in die Grundschule Jürgenohl, Kösliner Straße, ein.

In der Zeit vom 28. Oktober bis zum 16. November 2010 können Interessierte ihre Anregungen und Wünsche im Internet auf der Homepage der Stadt Goslar im ISEK-Diskussions-Forum oder direkt bei den Ansprechpartnern der Stadt Goslar vorbringen. Ansprechpartner bei der Stadt Goslar, Fachdienst Stadtplanung, Helmut Borrmann, Tel: (05321) 704-401, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , sowie Karin Hauser, Tel: (05321) 704-464, E-Mail: Karin.Hauser@Goslar.

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Verantwortlich für diese Meldung:

Der Oberbürgermeister (V.i.S.d.P)
Rathaus - Markt 1
38640 Goslar

Ansprechpartner:

Susanne Roßdeutscher
Telefon: 05321-704226
Telefax: 05321-7041226
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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