Konjunkturpaket II, Altlastensanierung, Abriss Kraftwerk Drucken E-Mail
Freitag, den 25. September 2009 um 13:57 Uhr

Berichterstattung in der GZ am 25.09.09

Hinsichtlich der Berichterstattung in der GZ am heutigen Tage, „Eine Altlast selbst an die Backe begutachtet“, teilen wir folgendes mit:

Das gesamte Gelände der ehemaligen Natron AG ist als altlastverdächtige Fläche im Altlastenkataster des Landkreises Goslar erfasst. Hier wurde früher eine Papierfabrik betrieben. Die Stadt Goslar hat bereits seit einigen Jahren Bodenverunreinigungen auf dem Gelände des Kraftwerkes mit Städtebaufördermitteln saniert. Es ist seit längerem bekannt, dass auf dem Gesamtgelände weitere Bodenverunreinigungen vorhanden sind.

Dazu gehört auch die Bodenverunreinigung, die durch eine ehemalige Betriebstankstelle verursacht worden ist. Das letzte Gutachten hat eine Verunreinigung einer Fläche von 200 m² ergeben.

Hinzu kommt, dass die Gebäudesubstanz des ehemaligen Kraftwerkes umweltschädliche Stoffe aufweist. Aus diesem Grund wurde im Antrag der Stadt Goslar zur Altlastensanierung aus dem Konjunkturpaket II die Beseitigung aller umweltschädlichen Stoffe, d. h. im Boden und in der Gebäudesubstanz, vorgeschlagen.

Diesem Antrag hat das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim in einem sachlichen Entscheidungsverfahren entsprochen.

Pressemitteilung als pdf downloaden

 

Verantwortlich für diese Meldung:

Der Oberbürgermeister (V.i.S.d.P)
Rathaus - Markt 1
38640 Goslar

Ansprechpartner:

Susanne Roßdeutscher
Telefon: 05321-704226
Telefax: 05321-7041226
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