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Freitag, den 25. Februar 2011 um 12:48 Uhr |
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Zum Zeitpunkt des Erscheinens der städtischen Pressemitteilung zum Artikel der Goslarschen Zeitung vom 19.02.2011 hatte es noch kein Gespräch mit der Stadtführergilde gegeben. Deshalb sehen wir uns veranlasst, folgende uns betreffende Angaben zu korrigieren bzw. zu ergänzen:
- Die Aussage, die Stadtführergilde sieht für „viele Teilnehmer den Besuch der Kaiserpfalz als zu lang“ an, bezieht sich von unserer Seite ausschließlich auf die Einbeziehung der Pfalz in die öffentliche Stadtführung vormittags um 10Uhr. Denn ein Pfalzbesuch muss aufgrund des Umfangs der Ausstellungsbereiche und der örtlichen Lage mit einem größeren Zeitrahmen bedacht werden als der Besuch des Huldigungssaals. Dieser lässt sich aus den genannten Gründen zeitlich problemloser in die öffentliche Führung integrieren. Ein Pfalzbesuch aber ist innerhalb der zweistündigen allgemeinen öffentlichen Führung nicht zu leisten, ohne gravierende Einkürzungen beim Präsentieren des „Weltkulturerbes Altstadt“ hinnehmen zu müssen.
- Die Pressemitteilung erweckt zudem den Eindruck, die Stadtführergilde habe versucht, Einfluss auf die Preisgestaltung in Form von Rabattvorschlägen zu nehmen. Tatsächlich sind Rabattvorschläge von uns nie angesprochen worden.
Ute Barbara Pötig, Vorsitzende der Stadtführergilde |