| "Bitter will die Pfalz nach vorn bringen" - Stellungnahme der GOSLAR marketing gmbh |
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| Freitag, den 25. Februar 2011 um 15:05 Uhr | ||
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Der Bericht der Stadtverwaltung vom 22.02.2011 enthält mehrere Fehler und Aussagen, die kommentiert werden müssen. 1. Laut Bericht sollen keine Beschlüsse zur Betreuung der Kaiserpfalz durch die GMG existieren. Der Rat der Stadt Goslar hat am Dienstag, den 2.11.2010, die Grundsätze und Leitlinien für die Geschäftsführung der GMG mit großer Mehrheit beschlossen. Ziffer 5 der Grundsätze beinhaltet die Konzeption, Realisierung und den Betrieb touristischer Einrichtungen. Unter diesem Punkt ist mit Ziffer 5.3 der Punkt „Management der Kaiserpfalz“ explizit aufgeführt. Laut Ziel- und Inhaltsbeschreibung sind hier lediglich Details zur Neuordnung der Kaiserpfalz in gesonderten Verträgen zu regeln. Es ist somit falsch zu behaupten, dass dem Geschäftsführer der GMG lediglich die Entwicklung zusätzlicher Projekte zur Kaiserpfalz als Aufgabe zugewiesen wurde. 2. Laut Bericht hat es in den letzten Tagen Gesprächsangebote gegeben. Bis zum Zeitpunkt des GZ-Artikels vom 19.2. hat es keine Gesprächsangebote seitens der Stadt gegeben. Somit ist die Aussage des Geschäftsführers der GOSLAR marketing gmbh in der GZ korrekt.
3. Schließung der Kaiserpfalz Die GMG hat starkes Interesse an einer lebendigen Kaiserpfalz und setzt sich mit ganzer Kraft für deren Erhaltung ein. Ziel ist es, dass die Kaiserpfalz mit starken Besucherzahlen glänzt und den Mitarbeitern einen sicheren und interessanten Arbeitsplatz mit motivierenden Rahmenbedingungen bietet. Die GMG in den Zusammenhang mit einer möglichen Schließung der Kaiserpfalz und unsicheren Arbeitsplätzen zu bringen, ist schlichtweg unverantwortlich und falsch.
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