| Auflösung des Vereins „Uniform in Goslar“ |
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| Montag, den 04. April 2011 um 11:46 Uhr | ||
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Stadt weist Mitverantwortung zurück Oberbürgermeister Binnewies weist die im Bericht der Goslarschen Zeitung vom 1. April 2011 vom Vorsitzenden des Vereins „Uniform in Goslar“, Leonhard Witte, genannten Vorwürfe, die Stadt habe den Verein bei seiner Suche nach geeigneten Räumlichkeiten nicht hinreichend unterstützt, entschieden zurück. Er selbst hatte den Verein auf die Möglichkeit hingewiesen, die Sammlung im ehemaligen Sanitätstrakt der Kaserne Wallstraße 1B unterzubringen. Der Verein hatte die angebotenen Räumlichkeiten Ende Januar besichtigt. Danach gab es - aufgrund eines Schreiben des Vereinsvorsitzenden Witte - ein langes und ausführliches Telefongespräch mit dem Fachdienstleiter Kultureinrichtungen, Christoph Gutmann, in dem alle in dem Schreiben angesprochenen Fragen thematisiert wurden. Im Februar 2011 konnte Gutmann dem Vorsitzenden des Vereins Witte und dessen Vorgänger Dr. Giesecke in mehreren Telefongesprächen positive Signale übermitteln, nachdem zwischenzeitlich die Raumnutzung durch den Verein wegen konkurrierender Nutzungsüberlegungen in Frage gestellt war. Da jedoch die Nutzungswünsche der unterschiedlichen Interessensgruppen gleichzeitig berücksichtigt werden konnten, konnte dem Verein die mietfreie Überlassung der Räume (bei Übernahme der nutzungsbedingten Nebenkosten) in Aussicht gestellt werden. Um eventuelle Nutzungseinschränkungen ausschließen zu können, wurde vom Goslarer Gebäudemanagement (GGM) ein aktualisiertes Schadstoffgutachten in Auftrag gegeben (in einem älteren Gutachten waren u.a. erhöhte Quecksilberwerte festgestellt worden). Mit dem Ergebnis des Gutachtens ist in den nächsten zwei Wochen zu rechnen, so dass der Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem Verein „Uniform“ unmittelbar hätte folgen können. Das Resümee des Oberbürgermeisters: „Trotz der aktuellen, notwendigen Einspardiskussion, insbesondere für den Bereich der freiwilligen Leistung, die eine Unterstützung der Aktivitäten im freiwilligen Bereich erschwert, standen wir unmittelbar vor einer gemeinsamen Lösung. Obwohl der Verein von der positiven Aussicht auf die Räumlichkeiten informiert war, hat er den aktuellen Sachstand vor seiner Mitgliederversammlung nicht einmal abgefragt. Der Hinweis auf das Fehlen einer „schriftlichen Bestätigung“, die vom Verein nicht erbeten wurde, kann somit nicht nachvollzogen werden.“ Pressemitteilung als pdf downloaden
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