Goslar an Ostern „ein Blütenmeer“ Drucken E-Mail
Montag, den 22. März 2010 um 12:10 Uhr
Aufgrund des langen Winters mit viel Schnee beginnt für die von der Bürgeraktion „Goslar blüht auf“ gesetzten Krokusse und Narzissen in diesem Jahr aktuell erst die Blütezeit, so dass sie eine besondere Kulisse für die nahenden Osterfeiertage darstellen.
Die „Blüten“ des über sechs Jahre dauernden Projekts, mit dessen Hilfe über zwei Millionen Blumenzwiebeln der bunten Frühblüher gesetzt wurden, werden auch nach der letzten Pflanzaktion im November 2010 noch über Jahre zu sehen sein und für bewundernde Blicke bei Goslarern und Gästen sorgen. Schulen, Vereine, Firmen und Privatleute haben sich dem bunten Blumenmeer auf Goslars Grünflächen verschrieben, halfen in Pflanzaktionen bei der Verschönerung der Stadt und setzen damit auch ein Zeichen für ein „aufblühendes“ Goslar im übertragenen Sinne.

Für Freunde der Flora ist Goslar mit diesem optischen Augenschmaus ein „Muss“ als Ausflugsziel. Bunt blühende Motive für die Kamera finden Interessierte auf der Kaiserpfalzwiese, in den Wallanlagen am Reiseckenweg, am malerischen Frankenberger Teich, im Garten der Neuwerkkirche und in vielen anderen Grünanlagen.

Unter anderem am Oberen Triftweg, an der Berliner Allee, Robert-Koch-Straße, im Bereich der Kreuzung vor dem Breiten Tor und in den Stadtteilen Oker, Jerstedt, Jürgenohl, Ohlhof, Sudmerberg, Hahndorf und Hahnenklee erfreuen die Krokusse sicherlich vor allem die in den Wohngebieten lebenden Bürger, laden aber auch zu einem Spaziergang durch die versteckten Straßen und Winkel der Stadt ein.

Damit die Blumenzwiebeln Kraft für die nächste Blüte im Frühjahr 2011 tanken können, dürfen die verblühten Krokusse erst abgemäht werden, wenn die grün-weißen Blätter ebenfalls verwelkt sind. Um die Zahl der selbstvermehrenden Krokusse jedes Jahr zu erhöhen und somit die Attraktivität der Grünflächen der Stadt zu steigern, werden Anwohner und Verantwortliche für die Rasenflächen gebeten, mit dem ersten Rasenschnitt des Frühjahrs noch einige Zeit zu warten.

Weitere Informationen:

Heinrich Meier – Nendorfstr. 5 – 38642 Goslar – Tel.: 0 53 21 / 88 80 – Mobil: 0172 / 420 06 29, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 19.03.2010

Pressemitteilung als pdf downloaden.

Verantwortlich für diese Meldung:

Geschäftsführer Michael Bitter (V.i.S.d.P)
Markt 7
38640 Goslar

Ansprechpartner:

Cläre Lindenmaier
Telefon: 05321-780653
Telefax: 05321-780655
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