Wasserlinse bedeckt die Teiche der Wallananlagen Drucken E-Mail
Freitag, den 10. Juli 2009 um 11:39 Uhr

Fütterung der Enten verstärkt das Wachstum der Wasserlinse: Auf den Teichen in den Wallanlagen kommt es derzeit verstärkt zum Wildwuchs der kleinen Wasserlinse, im Volksmund „Entengrütze“ genannt. Wasserlinsen sind ungefährlich und sogar als Wildgemüse in der Küche zu verwenden.

Die Kleine Wasserlinse kommt sehr häufig auf stehenden Gewässern, wie etwa Teichen und Tümpeln vor, die sie bei genügend großem Angebot an Nährstoffen bald mit ihren etwa drei Millimeter großen und länglich-ovalen Schwimmblättern völlig bedeckt. Sie bildet eine Pflanzengesellschaft manchmal auch zusammen mit anderen Arten der Wasserlinsengewächse. Dadurch tritt nur noch wenig Licht ins Gewässer ein, was beispielsweise auch die Wassertemperatur positiv beeinflusst.
Wichtig ist, dass sich die Wasserlinse nicht zu stark vermehrt, da durch absinkende Pflanzenteile der anfangs positive Effekt sich dann ins Gegenteil entwickeln kann.
Hier ist von besonderer Bedeutung, dass die Fütterung der Enten mit Brot unterbleibt, da durch den Entendung das Wachstum der Wasserlinse stark gefördert wird.

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Wasserlinse Wasserlinse

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