Geschwindigkeitsmessanlage für Verkehrssicherheit und Lärmschutz Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. März 2010 um 15:45 Uhr

In der Goslarschen Zeitung vom 11. März 2009 ist über die beabsichtigte Installation einer Geschwindigkeitsmessanlage berichtet worden.

Hierzu teilt die Stadt Goslar erläuternd mit:
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Förderung des Lärmschutzes ist die Installation von stationären Geschwindigkeitsmessanlagen ein zielgerichtetes Instrumentarium, um Gefahrenbereiche durch regulierte und kontrollierte Geschwindigkeiten dauerhaft zu entschärfen. Als erste Maßnahme sollte zur Vermeidung von Auffahrunfällen eine Geschwindigkeitsmessanlage im Bereich der B6 in Richtung Jerstedt installiert werden.

Die sich nicht an die Vorgaben haltenden und durch überhöhte Geschwindigkeiten auffallenden Kraftfahrer werden durch solche Anlagen erfasst und gegebenenfalls mit einem Bußgeld belegt.

Ziel derartiger Maßnahmen ist grundsätzlich die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Bußgelder werden wie andere Gebühren und Beiträge auch als Einnahmen im gesamtstädtischen Haushalt erfasst.

Anlass für diese Maßnahme war die Tagung der Verkehrssicherheitskonferenz im Februar 2009 mit dem Ergebnis, Maßnahmen zur Beseitigung der Unfalllinie B82/B6 von der A7 bis Sachsen Anhalt festzulegen. Beteiligt waren die Stadt Goslar als Verkehrsbehörde, die Polizei als verantwortliche Leitung der Unfallkommission, das Straßenbauamt als Straßenbaulastträger und der Landkreis Goslar als Bußgeldbehörde.

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Verantwortlich für diese Meldung:

Der Oberbürgermeister (V.i.S.d.P.)
Rathaus - Markt 1
38640 Goslar

Ansprechpartner:

Doris Otter-Rubin
Telefon: 05321-704212
Telefax: 05321-7041212
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