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(Entfernung: ca. 16 km)
Im Sommer
Als heilklimatischer Kurort ist Hahnenklee Zentrum eines weiten Wanderwegenetzes. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte der Ort früh einen florierenden Kurbetrieb. Liebevoll restaurierte Attraktion ist die um 1907/08 im nordischen Stil gebaute Gustav-Adolf-Kirche. Beliebt sind auch Edelsteinmuseum, Heimatstube und die zahlreichen Veranstaltungen sowie eine Fahrt mit der Bocksbergseilbahn. 10 Minuten dauert die Fahrt zum 727 Meter hohen Bocksberg. Genießen Sie die herrliche Aussicht in den Harz und bis weit in das Harzvorland.
Im Winter
Skiabfahrten, Langlaufloipen, Rodelbahn und Eissportfläche machen Hahnenklee zu einem beliebten Wintersportort. Eine Beschneiungsanlage verleiht Schneesicherheit für Ski- und Rodelanlagen, die über das Wanderwegenetz oder mit der Kabinenseilbahn erreichbar sind.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Tourist-Information der HAHNENKLEE tourismus marketing gmbh Kurhausweg 7, 38644 Goslar-Hahnenklee Tel. 05325-51040, Fax 05325-510416 E-Mail
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www.hahnenklee.de
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(Entfernung: ca. 16 km)
Folgen Sie Ihrem Herzen und erleben Sie auf sieben Kilometern das Juwel des weit verzweigten Wanderwegenetzes um den schönen Ort Hahnenklee. Es erwartet Sie ein individueller Rundwanderweg mit "liebevollen" Bänken und Verweilzonen, Erlebnismöglichkeiten für die ganze Familie, malerischen Oberharzer Stauteichen, bunt blühenden Bergwiesen und urigen Waldrestaurants, die zum Einkehren einladen. Der Liebesbankweg wurde als erster Weg im Harz mit dem Wandersiegel "Premiumweg" vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnet.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Tourist-Information der HAHNENKLEE tourismus marketing gmbh Kurhausweg 7, 38644 Goslar-Hahnenklee Tel. 05325-51040, Fax 05325-510416 E-Mail
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www.liebesbankweg.de
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Mit dem Nationalpark Harz ist dem Mittelgebirge rund 20.000 Hektar Fläche unter besonderen Naturschutz gestellt. Viele unberührte Naturelemente wie Blockhalden, Hochmoore, Flüsse und Wälder werden hier erhalten. Nationalpark-Ranger stellen bei Wanderungen die Naturschönheiten vor.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Nationalparkverwaltung Harz Lindenallee 35, 38855 Wernigerode Tel. 03943-55020, Fax 03943-550237
Außenstelle Sankt Andreasberg-Oderhaus Oderhaus 1, 37444 Sankt Andreasberg Tel. 05582-91890, Fax 05582-918919
E-Mail
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www.nationalpark-harz.de
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(Entfernung: ca. 1,5 km)
Am Rande des Nationalparks in der Nähe felsklaren Wassers und grüner Bergwiesen wurde im Juli 2006 der Walderlebnispfad eröffnet. Dort finden Sie Entspannung und Spaß in freier Natur. Goslar mit seinen einzigartigen Möglichkeiten fordert Jung und Alt, Groß und Klein dazu auf, die Natur hautnah und mit allen Sinnen zu erleben.Zu entdecken gibt es viel, z.B. ein Waldbett, einen Fuß- und Handfühlpfad und ein Waldxylophon.
Eine ausführliche Beschreibung des Walderlebnispfades finden Sie hier.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
FreiwilligenAgentur Goslar Tel. 05321-394256, Fax 05321-394258 E-Mail:
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Internet: www.freiwilligenagentur-goslar.de
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(Entfernung: ca. 3 km)
Der im 14. Jahrhundert gebaute Rundturm am Rammelsberg oberhalb Goslars ist das älteste Gebäude der Übertagesanlagen des nahen Bergwerks. Ab 1578 Anläuteturm der Bergleute erhält er um 1740 eine Wohnung für den Maltermeister, den Holzverwalter des Bergwerks. Heute befindet sich im Maltermeisterturm ein Restaurant. Viele Wanderwege beginnen oder enden an der Ausflugsgaststätte, die bei Goslarern und Besuchern gleichermaßen beliebt sind.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Berggaststätte "Maltermeister Turm" Rammelsbergstr. 99, 38644 Goslar Tel. 05321-4800, Fax 05321-306669
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(Entfernung ca. 8 km)
In der Bad Harzburger „Elfenecke“ liegen eingebettet am Waldrand zwei märchenhaft anmutende Gebäude. Das Café Winuwuk und der Sonnenhof. Es handelt sich um ein Gesamtkunstwerk in expressionistischer Architektur. 1922/23 vom Worpsweder Bildhauer Bernhard Hoetger geschaffen. Das Café Winuwuk bietet regionale Küche und hausgemachten Kuchen. Der Sonnenhof präsentiert wechselnde Bilderausstellungen und eine große Auswahl an regionalem, nationalem und internationalem Kunsthandwerk.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Café Winuwuk Waldstr. 9, 38667 Bad Harzburg Tel. 05322-1459 www.winuwuk.de (mit Webcam)
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(Entfernung: ca. 11 km)
Im Jahre 1174 wurde das Kloster Wöltingerode bei Vienenburg gegründet und war eines der bedeutendsten Klöster in Norddeutschland. Neben den von Fachleuten hochgeschätzten Büchern und Codizes war Wöltingerode ab 1683 für seine hervorragenden Liköre und den Klosteredelkorn berühmt! Nach einer Feuerbrunst im Jahre 1676 mussten sich die Zisterziensernonnen Gedanken über die Finanzierung ihres Klosteraufbaus machen. Da kam die findige Äbtissin auf den Gedanken den eigenen Weizen zu brennen und daraus edle Liköre und Brände zu produzieren. Nach diesen alten Nonnenrezepten wird bis heute in Wöltingerode produziert. Die Brennereiführungen sind immer wieder ein beeindruckendes und heiteres Erlebnis, da alle 12 Spezialitäten während der Führung erklärt und verkostet werden. Öffentliche Führung jeden Donnerstag um 15.30 Uhr ohne Anmeldung, für Gruppen jederzeit nach Anmeldung
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Kloster Wöltingerode Wöltingerode 1, 38690 Vienenburg Tel. 05324-5880, Fax 05324-5860 E-Mail
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www.woeltingerode.de
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(Entfernung ca. 13 km)
Sport und Spiel wird im Freizeitpark Krodoland groß geschrieben. Ganzjährig finden im Krodoland Veranstaltungen statt und für die kleineren Besuchern steht eine Spielscheue bereit, in der sie eine wahnsinnig gute Zeit verbringen können. Für jugendliche und erwachsene Besucher bietet das Krodoland als besonders sportliche Attraktionen das Swin-Golf oder einen Natur-Minigolfplatz den man mit echten Golf-Puttern passieren muss. Für das leibliche Wohl sorgen kleine Snacks in der Spielscheue oder ein Besuch in der angeschlossenen Gastronomie.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Freizeitpark Westerode GmbH & Co. KG Fasanenstr. 21, 38667 Bad Harzburg Tel. 05322-877332, Fax 05322-877589
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(Entfernung: ca. 16 km)
Mit einer riesigen Wasserfläche und der 260 Meter langen Staumauer gehört der Okerstausee zu den größten Talsperren im Harz. Zum 50. Geburtstag im Jahr 2004 fast ein „Muss“ für jeden Wassersportler, Angler, Wanderer und Campingfreund, bietet der Stausee ein breites Freizeit- und Ausflugsangebot. Genießen Sie zum Beispiel eine Schiffsrundfahrt mit herrlichem Blick auf die reizvolle Landschaft.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Okersee-Schiffahrt GmbH Unter den Birken 6, 38707 Schulenberg (Firmensitz) (Hauptanleger Weißwasserbrücke) Tel. 05329-811, Fax 05329-690005 E-Mail
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www.okersee.de
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(Entfernung ca. 20 km)
Genießen Sie die einladende Atmosphäre der Glashütte Clausthal-Zellerfeld und entdecken Sie die Vielfalt des kunsthandwerklichen Glases. Das vielfältige Angebot kunsthandwerklich freihand geformter Gläser - Vasen, Schalen, Teller, Blumen, Tiere, Paperweights etc.- lässt keine Wünsche offen. Lassen Sie sich einfangen von der Faszination des über 2000 Jahre alten Kunsthandwerks des Glasmachens. Schauen Sie zu, wenn die Glasmacher der Glashütte Clausthal-Zellerfeld aus der 1200° heißen Glasmasse Unikate von außergewöhnlicher Schönheit fertigen und Sie den Alltag vergessen lassen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Glashütte Clausthal-Zellerfeld Bornhardtstr. 11, 38678 Clausthal-Zellerfeld Tel. 05323-83638, Fax 05323-82043
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(Entfernung: ca. 15-30 km)
Das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft, auch bekannt als Oberharzer Wasserregal, ist Kulturdenkmal und Naturschönheit zugleich. In 107 historischen Teichen, 310 Kilometer Gräben und 31 Kilometer Wasserläufen wird Wasser gesammelt, gespeichert und abgeführt – zum Beispiel in eine der Trinkwassertalsperren des Harzes. Heute führen Wanderwege, Lehrpfade und Museen auf die Spuren der Bergleute.
Zur Welterbestätte gehören neben dem gotischen Zisterzienserkloster Walkenried auch die Grube Samson aus dem 16. Jahrhundert und drei kleine Schachtanlagen aus dem 19. Jahrhundert.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Harzwasserwerke GmbH Nikolaistraße 8, 31137 Hildesheim Tel. 05121-4040, Fax 05121-404220
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(Entfernung: ab Osterode ca. 20 km, über den Brocken ca. 17 km, bis Thale ca. 44 km)
Mitten in Deutschland, mitten im Harz. Rund hundert Kilometer quer über das nördlichste deutsche Mittelgebirge, von Ost nach West oder West nach Ost, über den sagenumwobenen Brocken, den höchsten Berg des Nordens: Der Harzer-Hexen-Stieg macht’s möglich. Die ganze Schönheit des Harzes liegt dem Wanderer auf seinem Weg zu Füßen. Lichte Mischwälder und dichte Nadelwälder, bunt leuchtende Bergwiesen und steil aufragende Klippen, leise plätschernde Bäche und majestätische Talsperren.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Harzer Verkehrsverband e.V. Marktstraße 45, D-38640 Goslar Tel. 05321-34040, Fax 05321-340466 E-Mail
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www.harzinfo.de
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(Entfernung: ca. 20 km)
Im Kräuterpark Altenau können Sie die Vielfalt heimischer und exotischer Gewürze und Kräuter erkunden. Neben längst vergessenen Hausmitteln finden Sie Heilkräuter aus "Gottes Apotheke". In der Gewürzgalerie können Sie über 100 Gewürzmischungen, Teemischungen, selbst hergestellte Gewürz-Öle und eigene Kräuter-Liköre probieren und kaufen. Der Kräuterpark ist das ganze Jahr über, auch im Winter, täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Kräuterpark Altenau Schultal 11, 38707 Altenau Tel. 05328-911684, Fax 05328-911685
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(Entfernung: ca. 27 km)
Sie gehörten früher bei Harzbesuchern zum vertrauten Bild – Ziegen auf den blühenden Bergwiesen. An diese "alten Zeiten" knüpft der am Ortsrand von Buntenbock im Moosholzweg gelegene "Ziegenhof" an. Immer samstags von 9 bis 12 Uhr werden verschiedene Ziegenmilchprodukte ab Hof verkauft, dazu gehören Frischkäse in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Weißschimmelkäse, Schnittkäse mit verschiedenen Fettstufen und Kräuterzusätzen und handgemachte Sauerrahmbutter.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Ziegenhof Buntenbock Frau Barbara Ellerndorff & Herr Michael Siemann Moosholzweg 14, 38678 Clausthal-Zellerfeld, OT Buntenbock Tel. 05323-2616
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(Entfernung ca. 25 km)
Seit der Eröffnung im Jahr 2009 besteht das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus an seinem neuen Standort – mit direktem Blick zum Brocken und ins Radautal. Neben wechselnden Ausstellungen im TorfHaus lädt die Wildnis des Nationalpark Harz zu spontanen Wandertouren ein.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Torfhaus 38 B, 38667 Torfhaus Tel. 05320-331790, Fax 05320-3317919 E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.torfhaus.info
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(Entfernung: ca. 28 km)
Mit 1142 Metern Höhe ist der von zahllosen Sagen umwobene Brocken der höchste Berg im Harz. Umgeben von einem Nationalpark hat die Natur hier ihren Ursprung erhalten. Hotel, Gaststätte, Brockenhaus und Aussichtsturm auf dem Gipfel des Berges können die Besucher auf vielen Wanderwegen oder auf dem Schmalspurnetz der historischen Brockenbahn erreichen (Hinweis: eine Anfahrt mit dem PKW ist nicht möglich).
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Brockenhaus - Nationalparkverwaltung Harz Telefon: 039455-50005 E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.nationalpark-harz.de
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(Entfernung: Bahnhof Wernigerode ca. 39 km, Bahnhof Brocken ca. 28 km)
Lassen Sie einmal ganz entspannt Dampf ab. Zum Beispiel bei einer Fahrt mit dem Dampfzug der Harzer Schmalspurbahnen. Mit über 130 km finden Sie im Harz das größte historische Streckennetz in Europa - noch heute mit fahrplanmäßigem Verkehr! Die Faszination vergangener Tage wird hier wieder lebendig. Mittelalterliche Städtchen an der Strecke laden zum Verweilen ein. Erkunden Sie die Umgebung auf dem mitgenommenen Drahtesel. Oder bleiben Sie an Bord und fahren Sie durch den Nationalpark Hochharz hinauf zum Brockenbahnhof, einem der höchstgelegenen Bahnhöfe Deutschlands.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH Friedrichstr. 151, 38855 Wernigerode Tel. 03943-5580, Fax 03943-558148
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(Entfernung: ca. 33 km)
Nördlich von Bad Grund, unmittelbar an der Harzhochstraße B 242 erhebt sich der 563 m hohe Iberg (von den hier früher vorkommenden Eiben); ein rund 5 km langes Höhlensystem, von dem etwa 200 m – die Iberger Tropfsteinhöhle – gut begehbar sind. Die verschiedenfarbigen schillernden Stalaktiten und Stalagmiten sind aufgrund ihrer eigentümlichen Form nach Harzer Sagenfiguren benannt. Die Höhle ist ganzjährig geöffnett.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle An der Tropfsteinhöhle 1, 37539 Bergstadt Bad Grund Tel. 05327-829391, Fax 05327-829496
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(Entfernung: ca. 38 km)
Die Superrutschbahn mit 550 m Länge und einem Höhenunterschied von 130 m bietet ein Erlebnis der besonderen Art für die gesamte Familie. Da macht Rodeln auch im Sommer Spaß! Den Rutschbahnstart, der auch Ausgangspunkt für reizvolle Wanderungen ist, erreichen Sie bequem mit einer der modernen Doppelsesselbahnen. Auf dem Gipfel des Matthias-Schmidt-Berges lädt die Matthias-Baude zur Rast mit herrlichem Blick über die Harzberge ein.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Alberti-Lift GmbH Matthias-Schmidt-Berg 4, 37444 St. Andreasberg Tel. 05582-265, Fax 05582-8324
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(Entfernung ca. 40 km)
Im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg erwartet Sie eine spannende Ausstellung mit vielen kleinen und großen Überraschungen, ein Erlebniskino, ein gemütliche Lesecafé, Shop und Naturkostladen sowie der Infotresen mit zahlreichen Informationen, die Ihren Besuch im Nationalpark Harz zu einem unvergessenen Erlebnis machen werden.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg Tel. 05582-923074 Fax 05582-923071
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(Entfernung: ca. 40 km)
Das Bergwerksmuseum Grube Samson in Sankt Andreasberg zeigt Bergbautechnik aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die teilweise noch im Originalzustand erhalten ist. Nehmen Sie die Atmosphäre der Bergbau-Vergangenheit auf und erfahren Sie mehr über den Alltag der Bergleute unter Tage. Der "Duft" im Gaipel, die alten Holzgebäude und Wasserräder, die hölzerne Erz- und Beschädigtentonne und das originale Werkzeug der Bergmänner vermitteln einen sehr lebendigen Eindruck der Arbeitsbedingungen im 19. Jahrhundert. Der Gaipel der Grube Samson beheimatet außerdem das Harzer Roller-Kanarien-Museum, hier wird eine weitere wichtige Lebensgrundlage der Bergleute vor ca. 100 Jahren gezeigt.
Am 1. August 2010 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Oberharzer Wasserwirtschaft und mit ihr die Grube Samson in die Liste des Kultur- und Naturerbes aufgenommen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Bergwerksmuseum Grube Samson Am Samson 2, 37444 Sankt Andreasberg Tel. 05582-1249, Fax: 05582-923051
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(Entfernung ca. 55 km)
Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, eines der größten Klostermuseen Deutschlands, verlässt eingefahrene Pfade der Museumspräsentation. Auf einer faszinierenden Zeitreise durch die weitläufigen, mehrgeschossigen Klausurgebäude aus dem 13. Jahrhundert werden durch akustische und visuelle Inszenierungen Mittelalter und Klosterleben lebendig. Ein Audio-Guide begleitet die Besucher durch die unverändert erhaltenen und die szenographisch inszenierten Ausstellungen des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried und ist im Eintrittspreis enthalten.
Am 1. August 2010 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Oberharzer Wasserwirtschaft und mit ihr das Kloster Walkenried in die Liste des Kultur- und Naturerbes aufgenommen. Die Mönche hatten im frühen 13. Jh. erste Teich- und Grabensysteme konstruiert, die Bergleute dann über die Jahrhunderte hinweg ausbauten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried Steinweg 4a 37445 Walkenried Tel. 05525-9599064, Fax 05525-9599066
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(Entfernung: ca. 62 km)
Genau an der Stelle, wo sich Hexentanzplatz, Bodetal und Roßtrappe befinden, liegt DAS Ausflugsziel des Harzes - die Seilbahnen Thale Erlebniswelt. Hier gibt es Kultur, Wissen, Erlebnisse, Erholung und jede Menge Begeisterung. In der Kabinenbahn fahren Sie durch das gewaltige Bodetal zum Hexentanzplatz hinauf. Mit dem Sessellift gelangen Sie zur gegenüberliegenden Roßtrappe hinauf und zurück. Außerdem bieten wir Funparks, den sausenden Harzbob, Minigolf, einen Hexenkessel und vieles mehr- alles an einem Ort und in entspannender Natur. Die Seilbahnen Thale Erlebniswelt – da wo im Harz der Teufel los ist!
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Seilbahnen Thale GmbH Goetheweg 1, 06502 Thale Tel. 03947-2500, Fax 03947-2645
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