Informationen der NBank

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR SOFORTHILFE DER NBANK:

Ab sofort können Sie den Antrag auf „Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes“ sowie die Kleinbeihilfenerklärung unter https://www.soforthilfe.nbank.de/ elektronisch laden und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Eine kurze Videoanleitung finden Sie hier.

Wichtiger Hinweis: LKA Niedersachsen warnt vor falschen COVID-19 Soforthilfeanträgen  Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt vor gefälschten Seiten, Formularen oder auch betrügerischen Anrufen. Bitte nutzen Sie für Ihre Antragsstellung nur die Formulare offizieller Stellen (Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern). 


Fake-E-Mails zur Corona Soforthilfe im Umlauf – NBank nicht Versender

Im Namen der NBank werden E-Mails versendet, in denen aufgefordert wird, eine Rückzahlung von im Rahmen der Corona-Soforthilfe-Programme des Landes Niedersachsen und des Bundes zu viel erhaltenen Fördergeldern vorzunehmen.

Dies kann sowohl Kunden der NBank betreffen, welche im Rahmen der Corona-Soforthilfe Fördergelder erhalten haben, als auch solche, die nicht einmal einen Förderantrag gestellt haben. Die Absenderadresse lautet in Niedersachsen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. In der Anlage der E-Mail befinden sich zwei Anlagen; eine „Rechtsbelehrung_Zuschussempfänger“ und eine „Bescheinigung_Finanzamt Die NBank ist nicht Versender dieser Mails. Diese suggerieren lediglich, dass es sich um Informationen aus der Bank handelt. Dies Vorgehensweise fällt auch in anderen Bundesländern wie NRW, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Baden–Württemberg, Bayern oder Thüringen auf.

Die NBank steht im engen Austausch mit dem LKA Niedersachsen und dem Zentralen Kriminaldienst Hannover. Empfohlen wird, eine solche Mailkeinesfalls zu öffnen, sondern umgehend Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Zudem keinen Kontakt zu dieser E-Mail Adresse aufnehmen und antworten.

Maskenpflicht

Ab Montag, 27. April, gilt auch in Niedersachsen eine Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr sowie im Einzelhandel.

Dort ist es meist nicht möglich, den erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Die herkömmliche Mund- und Nasenmaske schützt allerdings nicht die Trägerin oder den Träger vor einer Ansteckung; das können nur spezielle Mundschutzmasken, die im medizinischen Bereich eingesetzt und derzeit benötigt werden. Eine Behelfs-Mundmaske verhindert hingegen, dass die eigenen Speicheltröpfchen, die Krankheitserreger enthalten könnten, beim Sprechen oder Husten verstreut werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ein Merkblatt zusammengestellt:

www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Diese Behelfsmasken lassen sich zu Hause selbst basteln oder nähen. Ideen finden Sie in unserer Linkliste weiter unten. Das Internet bietet darüber hinaus unendlich viele Varianten. Wichtig ist aber auch der richtige Umgang mit den selbstgemachten Masken:

  • Die Maske sollte eng anliegen, Mund, Nase und Kinn vollständig bedecken. Mit einem Metalldraht als Nasenbügel lässt sich die Partie um die Nase genau anpassen.
  • Ist die Maske durch die Atemluft durchfeuchtet, muss sie gewechselt werden.
  • Vor dem Anlegen und nach dem Absetzen der Maske gilt: gründlich Hände waschen.
  • Während des Tragens, aber auch beim Auf- und Absetzen, die Maske nicht berühren; nur an den Bändern oder notfalls am äußeren Rand. An der Maske sammeln sich möglicherweise Erreger.
  • Stoffmasken sollten deshalb regelmäßig bei mindestens 60° Celsius gewaschen und anschließend getrocknet werden – falls vorhanden im Wäschetrockner.
  • Es empfiehlt es sich also, mindestens eine weitere Maske zum Wechseln vorzuhalten.

Richtiger Umgang: www.youtube.com/watch?v=4AlQLxKB1e0

Ob mit Maske oder ohne – am wichtigsten bleiben nach wie vor folgende Verhaltensregeln:

Halten Sie Abstand von anderen Personen – mindestens 1,5 Meter

Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Seife – mindestens 20 Sekunden.

Halten Sie sich an die Hust- und Nies-Etikette: Drehen Sie sich von anderen Personen weg. Niesen oder husten Sie möglichst in ein Papiertaschentuch, das Sie anschließend sofort entsorgen. Ist kein Taschentuch griffbereit, niesen oder husten Sie in Ihre Armbeuge. Waschen Sie sich nach dem Husten, Niesen oder Nase putzen die Hände. Vermeiden Sie es, sich ins Gesicht zu fassen.

Linksammlung:

Eine von vielen Nähanleitungen für die Nähmaschine:
www.youtube.com/watch?v=mZjn72eOZWo
mit Draht als Nasenbügel

Maske nähen (Große S, M, L) ohne Nähmaschine:
Variante A) www.youtube.com/watch?v=_pZLEtwD-yM
Variante B) www.youtube.com/watch?v=uXP584LyNH8
Hier werden Nähte per Hand genäht. Draht als Nasenbügel kann selbst noch hinzugefügt werden. Die Maske bietet eine Einsteck-Möglichkeit für eine Filtereinlage wie Vlies.

Maske ohne Nähen mit Textilkleber:
www.youtube.com/watch?v=PAZqZD3g2bg
Mit Draht und Filtereinlage.

Derzeit sind Gummibänder teilweise ausverkauft. Stattdessen lassen sich aber auch robustes Stoffgeschenkband, Schnürsenkel oder aus Stoff selbstgenähte Bindebänder verwenden.

Alternativen zur Stoffmaske:

Halstuch mit Gummibändern (ohne Nähen, Klammern oder Kleben):
www.youtube.com/watch?v=yzMAR-Bm6bU

Altes T-Shirt (ohne Nähen, Klammern oder Kleben):
www.youtube.com/watch?v=BmQbQt-SHro

Einmalmaske aus Küchenpapier:
www.tagesspiegel.de/berlin/mundschutz-ohne-naehen-selber-machen-eine-vorlage-zum-basteln-einer-atemschutz-maske/25692528.html oder www.youtube.com/watch?v=usKgChGqVl0 (nur auf Englisch)

Wenn Sie weder Stoff, noch Küchenpapier und Gummibänder zur Hand haben, können Sie sich auch einen Schal vor Mund und Nase binden.

Mehrsprachige Informationen zur Corona-Situation

Den nachfolgenden Hinweis erhalten Sie in den Sprachen:

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung:
Sorgentelefon der Stadt Goslar ab 8:00 Uhr - Telefonnummer: 05321-7040 oder 05321-704115 Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihre Fragen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken.

Mehrsprachige Informationen finden Sie auf der Seite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: https://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus sowie auf der Website des Landkreises Goslar: www.landkreis-goslar.de

 

Corona-Virus: Linkliste zur Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Über die folgenden Links erhalten Sie weiterführende Informationen und verschiedene Unterstützungsansätze für Ihr Unternehmen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Corona-Virus.

Übergreifend


Kurzarbeitergeld


Maßnahmenpaket der Bundesregierung


Steuern


Liquiditätshilfen


Exportkreditgarantien


Informationen für Tourismusbranche


Beratungsangebote

  • Hotline IHK Braunschweig: 0531-4715222

Startup


Insolvenzen


FAQ


Landwirtschaft


Bürgschaften


Gesetze

Informationen zur aktuellen Corona-Situation für unsere Gäste

Die Tourist-Information Goslar hat vorerst vom 16. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021 geschlossen.

Sie erreichen uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 14 Uhr telefonisch oder per E-Mail. (Feiertage sind davon ausgenommen. Sie können unsere Verkaufsartikel und den Goslar Einkaufsgutschein weiterhin über unseren Online-Shop unter www.goslar-shop.de bestellen.

Telefon: 05321-78060
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lesen Sie mehr zu Veranstaltungsabsagen, Stornierungen von gebuchten Unterkünften und Stadtführungen sowie zur Rückabwicklung von Tickets abgesagter Veranstaltungen.

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Bund und Länder haben aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen nochmals nachgeschärft. Zum 10. Januar tritt eine neue Verordnung in Kraft. Laut aktueller Niedersächsischer Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 darf sich jede Person nur mit Personen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person treffen bzw. als Einzelperson mit mehreren Personen aus einem gemeinsamen Hausstand. Begleitpersonen oder Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, werden nicht eingerechnet.

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