Bürgernähe durch E-Government

Ideen für digitale Anwendungen gesucht

Am ersten Goslarer Coding-Camp rund ums Thema Programmieren nahmen 20 Jugendliche teil. Dabei ging es im Rahmen des E-Government-Workshops darum, wie die Verwaltung der Stadt Goslar digital und offen weiterentwickelt werden kann. Aus diesem Workshop heraus entstand die Idee, über das Internet die Goslarer Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen und auf einer Plattform Vorschläge für mögliche Anwendungen zu sammeln. Unter http://jugend.goslar.de/e-gov hat nun jeder die Möglichkeit, seine Idee für eine digitale Anwendung einzustellen. Denkbar wäre zum Beispiel eine „Parken-App“, die sämtliche Parkmöglichkeiten anzeigt und evtl. auch Auskunft über die Auslastung gibt. Oder zum Thema Internet/WLAN eine Anwendung, die anzeigt, wo es in der Stadt freie Zugänge gibt, evtl. sogar mit Angabe der vorliegenden Bandbreiten. Der Fantasie sind also (fast) keine Grenzen gesetzt. Geplant ist, dass diese Vorschläge dann in möglichst monatlichen Coding-Workshops von den Jugendlichen aufgegriffen und mit Hilfe professioneller Unterstützung umgesetzt werden. Die Plattform ist bis zum 4. Mai geöffnet, danach soll es an die praktische Entwicklung gehen.

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Bürgernähe durch E-Government

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Foto (Stadt Goslar): Stadtjugendpfleger Martin Sänger (links) und seine Mitstreiter bei der Einrichtung der Plattform zur Ideensammlung 

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