Bierkrüge eigens für das 40. Goslarsche Pancket

Einbecker Brauhaus unterstützt traditionell die Veranstaltung

Der Tradition folgend hat das Einbecker Brauhaus auch für das 40. Goslarsche Pancket die Bierkrüge gestaltet. Am Freitag trinken die Pancket-Gäste um Ehrengast Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, das Ainpöckisch Bier aus den beigen Tonkrügen, auf denen erstmals die Kaiserpfalz als Veranstaltungsort abgebildet ist. Ingo Schrader, Marketingleiter der Einbecker Brauhaus AG, und Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk haben die Tonkrüge jetzt vorgestellt.

Seit 1967 lädt die Stadt an eine mittelalterliche Tradition anknüpfend rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien zum Pancket ein. Von Beginn an hat das Einbecker Brauhaus die Veranstaltung als Sponsor unterstützt und schenkt Ainpöckisch Bier aus. Dieses Bier wurde früher extra für die Festveranstaltung nach mittelalterlichem Rezept gebraut. Mittlerweile füllt Einbecker es auch zum Verkauf in Flaschen ab, im Fass gibt es das Gebräu aber weiterhin exklusiv beim Pancket. „Tradition verpflichtet“, betonte Ingo Schrader. Das Einbecker Brauhaus habe das Pancket schon immer begleitet. „Wir sind froh, dass es solche Veranstaltungen noch gibt und wir unterstützen können.“

„Es gibt so gute Traditionen – die gehören gepflegt“, sagte Dr. Junk und meinte damit nicht nur Bier, Krüge und das Engagement der Sponsoren, sondern auch das Pancket selbst. In Goslar sei immer mal wieder über die Zukunft der Veranstaltung diskutiert worden. Aber man sei sich einig: Finanzieller und personeller Aufwand lohnen sich. „Wir stärken Wirtschaftsnetzwerke“, so der Oberbürgermeister. Konkret sei aus dem Goslarschen Pancket beispielsweise ein eigener Unternehmerstammtisch für die Baßgeige entstanden. Ein weiteres Beispiel sei die Entwicklung auf dem ehemaligen Fliegerhorst. Es brauche nicht nur die großen Investoren, sondern weitere Initiatoren, die etwa eine Kindertagesstätte ermöglichen. „So etwas entsteht nur, wenn man sich abends bei einer Flasche Bier unterhält.“ Am Freitagabend gibt es dazu wieder die Gelegenheit.

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Bierkrüge eigens für das 40. Goslarsche Pancket

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Krüge für das 40. Goslarsche Pancket

Krüge für das 40. Goslarsche Pancket

Foto (Stadt Goslar): Gut gekühlt schmeckt es am besten. Ingo Schrader (re.), Marketingleiter der Einbecker Braunhaus AG, und Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk testen vor der Kulisse des vereisten Marktbrunnens schon einmal die Tonkrüge für das 40. Goslarsche Pancket.

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