Goslar-Modell am Museumsufer zu Sanierungszwecken abgebaut

Feuchtigkeit durch Überflutung setzte Sandsteinplatten zu

Das „Goslar-Modell“ vor dem Goslarer Museum, die erste Anlaufstelle bei Stadtführungen, wurde beim Hochwasser im vergangenen Jahr fast vollständig überschwemmt. Durch Feuchtigkeit und Schlamm sind die Sandsteinplatten, die den Sockel des Bronzemodells bilden, rissig geworden.

Eine Neuanfertigung der Sandsteinplatten, die 5.500 Euro gekostet hätte, konnte vermieden werden. Das „Goslar-Modell“ wird stattdessen momentan saniert, die Kosten hierfür betragen 2.500 Euro. Das Objekt war eine Spende des Lebensmittelgroßhändlers List zum 175. Firmenjubiläum und wurde im Jahr 2006 errichtet. Ende September soll das Modell wieder an seinem gewohnten Platz stehen, zusammen mit dem Fußgängersteg an der Abzucht, der ebenfalls bedingt durch die Flut erneuert werden muss.

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Goslar-Modell am Museumsufer zu Sanierungszwecken abgebaut

Bildmaterial zur Pressemitteilung:

Goslar Modell

Goslar Modell

Fotos 1 und 2 (Stadt Goslar):
Das „Goslar-Modell“ wird im Beisein von Christoph Gutmann, Leiter des städtischen Fachdienstes Kultur, abgebaut, damit die Sandsteinplatten saniert werden können.

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