Hochwasserschutz Mitgliedern des Umweltausschusses vorgestellt

Vorherrschendes Thema war ein Rückhaltebecken im Winterbachtal

Auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk sind am Mittwoch Vertreter der Harzwasserwerke sowie CDU-Mitglieder des Umweltausschusses des Niedersächsischen Landtages nach Goslar gekommen, um über den Hochwasserschutz in der Stadt zu sprechen. Die Stadt erläuterte, welche Maßnahmen sie seit der Hochwasserkatastrophe vom Sommer 2017 bereits umgesetzt hat, und stellte die geplanten Konzepte vor.

Insbesondere wurde ein möglicher Staudamm im Winterbachtal oberhalb des Herzberger Teiches diskutiert. Frank Oesterhelweg, Vizepräsident des Niedersächsischen Landtages, sagte: „Wenn man sich vergegenwärtigt, wie hoch die Hochwasserschäden in Goslar vor einem Jahr waren und wie viele Millionen Euro aus Finanztöpfen des Landes, der Stadt, von Versicherungen und privaten Eigentümern zur Schadensregulierung aufgewendet wurden und werden, wären auch Investitionskosten von sechs bis acht Millionen Euro für einen Staudamm denkbar und sehr gut vertretbar.“ Diese Einschätzung teilten auch Oesterhelwegs Kollegen, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender Marin Bäumer, Umweltausschussvorsitzender Axel Miesner und Dr. Frank Schmädeke.

Parallel zu den Hochwasserschutzkonzeptionen habe die Stadt in den vergangenen Monaten weiter an der Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr, der Verbesserung des Krisenstabes bei der Stadt Goslar und an einem Frühwarnsystem für die Bevölkerung gearbeitet, ergänzte Dr. Oliver Junk. „Wir wollen dem Rat der Stadt vorschlagen, nicht unerhebliche Haushaltsmittel für das Haushaltsjahr 2019 einzustellen.“

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Hochwasserschutz Mitgliedern des Umweltausschusses vorgestellt

Bildmaterial zur Pressemitteilung:

Umweltausschuss Hochwasserschutz

Umweltausschuss Hochwasserschutz

Umweltausschuss Hochwasserschutz

Fotos (Stadt Goslar): Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, Landtagsvizepräsident Frank Oesterhelweg, Vertreter der Harzwasserwerke, CDU-Mitglieder des Umweltausschusses des Landtags und Mitarbeiter der Stadt schauen sich die Plätze entlang der Abzucht an, die vergangenes Jahr besonders heftig vom Hochwasser getroffen wurden.

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