Wilde Ablagerung von Grünabfällen ist eine Ordnungswidrigkeit

Erneuter Fall an der Bergdorfruine – Stadt muss Kosten tragen

Goslar. Aus aktuellem Anlass weist die Stadt Goslar darauf hin, dass Gartenabfälle nicht wild entsorgt werden dürfen. Unbekannte haben zum wiederholten Mal neben der Bergdorfruine auf dem Gelände des heutigen Forschungszentrums Energiespeichertechnologien unerlaubterweise ihre Grünabfälle abgeladen. Bereits Ende letzten Jahres lag an dieser Stelle ein Haufen aus Laub und Ästen, den der Betriebshof auf städtische Kosten entfernen ließ. Vermutlich am vergangenen langen Wochenende wurde sich wieder illegal des Gartenabfalls entledigt. Besonders ärgerlich ist, dass die Fläche gerade erst wieder begradigt und eingesät worden war. Ein Verursacher konnte bisher nicht ermittelt werden.

Die wilde Entsorgung von Gartenabfällen im Stadtgebiet ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Gartenabfälle können entweder in der Biotonne entsorgt oder bei der nächstgelegenen Annahmestelle für Gartenabfälle direkt angeliefert werden. Außerdem gibt es seitens der Kreiswirtschaftsbetriebe bestimmte Abfuhrtermine für gebündelten Baum- und Strauchschnitt.

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Wilde Ablagerung von Grünabfällen ist eine Ordnungswidrigkeit

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Foto (Stadt Goslar): Ärgerlich: Erneut muss der Haufen aus Grünabfall an der Bergdorfruine auf städtische Kosten entsorgt werden

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38640 Goslar

 

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