Igel- und Vogelfutter locken auch Waschbären und Ratten an

Stadtverwaltung bittet um Umsicht bei der Fütterung im eigenen Garten

Goslar. Der Herbst ist da und mit ihm kommen die kalten Temperaturen. Viele Gartenbesitzerinnen und -besitzer wollen Vögel, Igel und Co. bei der Nahrungssuche unterstützen und richten Futterstellen ein. Die Stadtverwaltung mahnt in diesem Zusammenhang allerdings zur Umsicht. Denn nicht nur putzige Spatzen, Meisen und Igel werden von dem Futter angelockt, sondern mitunter auch Schädlinge wie Ratten und Waschbären. Und wo sie ohne große Anstrengungen an Futter kommen, schlagen sie auch gern ihr Lager auf. Wohnt dann der Waschbär unter dem Dach oder die Ratte im Schuppen, ist der jeweilige Grundstücksbesitzer oder -eigentümer für die Schädlingsbekämpfung verantwortlich.

Deshalb sollten Futterquellen von vorn herein vermieden werden. Dazu gehören auch nicht fachgerecht gelagerte Gelbe Säcke und Komposthaufen, die unsachgemäß als Biotonne, also für Essensreste, genutzt werden. Aber auch bei Tierfütterungen auf dem eigenen Grundstück sollte sichergestellt werden, dass nur die Tiere an das Futter kommen, für die es auch gedacht ist. Auf allen öffentlichen Flächen gilt ohnehin ein Fütterungsverbot für Wildtiere.

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Igel- und Vogelfutter locken auch Waschbären und Ratten an

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211006 Waschbaeren
Foto (pixabay): Waschbären werden durch Futterangebote in die Städte gelockt. (Freie kommerzielle Nutzung laut Lizenz – siehe https://pixabay.com/de/photos/waschbär-tier-baum-tierwelt-wild-19625)

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