Ratsgottesdienst am 6. November in der Marktkirche

- Dieses Jahr lautet das Motto: „Ist Religion Privatsache?“ -

Goslar. Die Tradition wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Zwei Tage vor der Konstituierung des Rates findet der mittlerweile 17. Ratsgottesdienst statt. Am Sonntag, 6. November, dreht es sich ab 11 Uhr in der Marktkirche um die Frage: „Ist Religion Privatsache?“

Der Gottesdienst wird von den Ratsmitgliedern mitgestaltet und musikalisch von Gerald de Vries und der Goslarer Kantorei begleitet. Federführend an der inhaltlichen Gestaltung mitgewirkt haben Ratsfrau Renate Lucksch und die Ratsherren Dr. Jürgen Lauterbach und Axel Siebe; außerdem Ralf-Peter Jordan. Er wird als scheidender Ratsvorsitzender einen festen Bestandteil des Gottesdienstes übernehmen: die Verlesung des Ratseides, also der Jahrhunderte alten Selbstverpflichtung des Rates. Auch Axel Dietsch wird sich in die Veranstaltung einbringen.

Eine ebenso wie der Ratseid verankerte Tradition ist das Entzünden der Ratskerze. Sie brennt während der Sitzungen und symbolisiert die Bitte um Gottes Segen für die Arbeit im Rat der Stadt Goslar. Nachdem Dorothée Prüssner diese Aufgabe seit 2001 innehatte und die Kerze in der Marktkirche vor jeder Ratssitzung anzündete und nach jeder Sitzung wieder löschte, trat sie zur Kommunalwahl 2016 nicht mehr an und sucht daher einen Nachfolger. Kandidaten stehen bereits in den Startlöchern.

Die Reihe der Ratsgottesdienste wurde im Frühjahr 2001 aus Anlass des 850. Jubiläums der Marktkirche wiederbelebt. Zuvor hatte es über Jahrhunderte keinen mehr gegeben. Im November schloss sich der zweite Ratsgottesdienst an, diesmal zur Amtseinführung des neugewählten Rates. Seitdem ist er jeweils im November fester Bestandteil des Terminkalenders von Marktkirche und Stadt. Es gilt, die gemeinsame Verantwortung von Rat, Verwaltung und Kirche für das Wohl Goslars herauszustellen.

Download der Pressemitteilung:
Ratsgottesdienst am 6. November in der Marktkirche

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Foto (Stadt Goslar): Seit 2001 war Dorothée Prüssner die Wächterin der Ratskerze. Nun soll eine andere Ratsfrau oder ein Ratsherr die Tradition fortsetzen.

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