Domstraßenbrücke bekommt ihr früheres Aussehen zurück

Vollsperrung für Sanierung des Bauwerkes – Holzbrücke wird abgerissen

Goslar. Von Dienstag an wird die Domstraßenbrücke vollgesperrt. Dann beginnt die Sanierung der alten Steinbogenbrücke im Zuge der Domstraße. Das Bauwerk wurde durch das Hochwasser im Juli 2017 stark beschädigt.

Die Steinbogenbrücke bekommt ihr früheres Aussehen zurück, die angrenzende Fußgängerbrücke aus Holzbohlen wird ersatzlos abgebrochen. Aus diesem Grund hat die Harz-Energie ihre Stromleitungen seitlich vorab gesichert. Sie werden während der Sanierungsmaßnahme im Brückenkörper der Steinbogenbrücke in Leerrohren neu verlegt. Wo die Holzbrücke entfernt wird, wird die Abzuchtmauer ergänzt. Außerdem stehen die Freilegung des Brückengewölbes, die Aufbringung einer Abdichtung sowie die Reinigung der Fugen am Bauwerk und die Neuverfugung auf der Agenda.

Die Arbeiten und die Vollsperrung dauern voraussichtlich bis Mitte Mai, sofern die Witterung mitspielt. Beim Geländer handelt es sich um eine Sonderanfertigung. Die Maße können erst nach Fertigstellung der Brücke genommen werden. Deshalb wird zunächst für rund vier Wochen ein Provisorium aus Holz angebracht, bevor das neue Geländer montiert wird. Die Kosten für die gesamte Maßnahme belaufen sich auf rund 130.000 Euro und werden zu etwa 90 Prozent aus dem Fluthilfefonds des Landes Niedersachsen kofinanziert.

Foto (Stadt Goslar): Die Fußgängerbrücke aus Holzbohlen im rechten Bereich wird ersatzlos abgerissen. Die Domstraßenbrücke bekommt damit ihr früheres Aussehen zurück.

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Domstraßenbrücke bekommt ihr früheres Aussehen zurück

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210330 Sanierung Domstrassenbruecke

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