Goslar gibt Acht: Schilder fördern Achtsamkeit für den Radverkehr

Hinweise auf Abstandsgebot, Werbung für Helm, Licht und Rücksichtnahme

Goslar. Am häufigsten übersehen werden Radfahrerinnen und Radfahrer beim Abbiegen, aber auch zu dichtes Überholen oder Fahren ohne Helm kann gefährlich werden. Der Fachdienst Straßenverkehr der Stadt Goslar hat deshalb eine neue Kampagne unter dem Leitspruch „Goslar gibt Acht“ gestartet und macht mit Schildern an mehreren Punkten im Innenstadtgebiet auf den Radverkehr aufmerksam. Ziel ist zum einen, zum Radfahren zu motivieren, zum anderen Radfahrende und alle anderen Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenpunkte hinzuweisen und für einen rücksichtsvollen Umgang miteinander zu werben.

So lenkt das Motiv mit dem Titel „Gebt Acht“ an der Kreuzung Okerstraße/Reiseckenweg aus Richtung Altstadt die Aufmerksamkeit aller rechts abbiegenden Fahrzeugführer auf Radfahrerinnen und Radfahrer, die geradeaus fahren und dazu die Straße überqueren. Gegenüber in Richtung Breites Tor erinnert ein Piktogramm mit dem Text „Goslar nimmt Rücksicht“ an das faktische Überholverbot in den engen Altstadtstraßen, das sich dadurch ergibt, dass der geforderte Abstand von eineinhalb Metern nicht eingehalten werden kann. „Goslar trägt Helm“ wirbt hingegen bei allen Radfahrenden für den Eigenschutz. Wer durch die Innenstadt fährt, wird in den kommenden Tagen weitere Schilder wie „Goslar fährt fair“ oder „Goslar strahlt“ entdecken.

Foto 1 (Stadt Goslar): Wer von der Okerstraße nach rechts in den Reiseckenweg abbiegt, muss den kreuzenden Radverkehr beachten.
Foto 2 (Stadt Goslar): In der Altstadt sind die Straßen zu eng, um Radfahrerinnen und Radfahrer mit ausreichendem Abstand zu überholen.

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Goslar gibt Acht: Schilder fördern Achtsamkeit für den Radverkehr

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