Radverkehr

Aktualisierung Radverkehrskonzept

Radverkehr in Goslar soll atraktiver werden. Deshalb aktualisert das Planungsbüro PGT aus Hannover das Radverkehrskonzept der Stadt. Auch die Bürger und Bürgerinnen und hier vor allem die Radfahrer und Radfahrerinnen haben die Chance sich aktiv zu beteiligen. Hierzu fand am 6.2.19 im GoTEC ein erster Bürger-Workshop statt. Im Nachgang der Veranstaltung bekommen sowohl die Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Workshops als auch alle weiteren Interessierten die Möglichkeit sich mit Anregungen zum Radverkehr in Goslar allgemein als im speziellen zu den ersten Überlegungen (Netzentwurf, Leitbild…) des Planungsbüros PGT zu äußern. Die Unterlagen stehen hier zum Download bereit.

Anregungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder

Stadt Goslar - FD Tiefbau
Meike Nause
Charley-Jacob-Str. 3, 38640 Goslar

Bewohnerparkausweis

Beantragung eines Bewohnerparkausweises

Durch die allgemeine Parkraumbewirtschaftung des öffentlichen Parkraumes soll der knappe Parkraum effektiv genutzt und der Parksuchverkehr reduziert werden. Weiterhin soll durch die Sonderregelungen für Bewohner das Wohnumfeld und die Aufenthaltsqualität für die betroffenen Bürger verbessert werden. Jeder Bewohner kann für seinen Pkw oder sein Motorrad oder ein von ihm dauerhaft genutztes Kraftfahrzeug einen Bewohnerparkausweis erhalten, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Der Bewohnerparkausweis gilt nur für eine bestimmte ausgewiesene Zone und ist zeitlich befristet.

Voraussetzungen

  • Gemeldeter Haupt- oder Nebenwohnsitz in einem ausgewiesenen Bewohnerparkbereich
  • Kein Privatstellplatz vorhanden

Notwendige Unterlagen

  • Antrag auf Erteilung eines Bewohnerparkausweises
  • Personalausweis bzw. Meldebescheinigung
  • Zulassungsbescheinigung I (alt: Fahrzeugschein) oder Zulassungsbescheinigung II (alt: Fahrzeugbrief)
  • ggf. Erklärung zur dauerhaften Nutzung eines Kraftfahrzeugs
  • bei Beantragung durch einen Vertreter: eine entsprechende Vollmacht

Formulare als pdf-Dokumente downloaden

Vorgehensweise

Der Antrag kann online ausgefüllt und per Email an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesandt werden. Der Bewohnerparkausweis kann in diesem Fall vom Sachbearbeiter bereits für die Abholung vorbereitet werden. Selbstverständlich können Sie den Antrag aber auch persönlich abgeben. Die Aushändigung des Ausweises erfolgt in jedem Fall persönlich (ggf. unter Vorlage einer Vertreter-Vollmacht). Zu diesem Termin bringen Sie bitte die notwendigen Unterlagen mit und nach Bezahlung der Gebühr, je nach Quartier 20 € bzw. 30,70 €, wird Ihnen der Bewohnerparkausweis ausgehändigt.

Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Goslar

Herr Peter Schier
Tel. 05321 704545

Flächennutzungspläne Bereich Vienenburg

Die ehemalige Stadt Vienenburg hatte die Neufassung ihres FNP bereits Ende der 1990er Jahre vorgenommen. Dieser diente seitdem einem "aktuellen FNP" als Grundlage für die Entwicklung von neuen Bebauungsplänen.

Seit der Neufassung am 17.11.1998 wurde der FNP Vienenburg bis einschließlich 2018 9-mal geändert:

Nachfolgend wird die digitalisierte Fassung aus den 90er Jahren abgebildet. Diese liegt in der Gesamtübersicht in schwarz/weiß vor. Die einzelnen Teilpläne sind teilwiese in Farbe dargestellt.

Nach anstehender Digitalisierung des Planes auf neuester Kartengrundlage wird der FNP Vienenburg mit dem FNP Goslar zusammengeschrieben. Anschließend ergibt sich eine andere Darstellung in Anlehnung an den Flächennutzungsplan von Goslar.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden die erforderlichen Änderungen der beiden Pläne eigene fortlaufende Nummern erhalten.

Übersicht Fächennutzungspläne

Weddingen, Lengde, Wiedelah, Immenrode, Immenrode Süd, Mühlenberg, Probsteiburg, Lochtum, Vienenburg

Planzeichenerklärung

Übersichtskarte

Quelle: Kartengrundlage: Topographische Karte 1:25000, 3928 (1992), 3929 (1992), 4028 (1992), 4029 (1992), 4128 (1992), 4129 (1992).
Vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt - Landesvermessung - B 5 -523/94

Flächennutzungspläne Bereich Goslar

Der Flächennutzungsplan der Stadt Goslar in den Grenzen des Stadtgebietes bis 31.12.2013 wurde mit allen bis 31.12.2016 rechtswirksamen Ergänzungen (2), Änderungen (81) und Berichtigungen (19) auf digitaler Basis neu gefasst, am 20.03.2017 neu bekannt gemacht und ist seitdem rechtswirksam.

Entwicklung

Der Flächennutzungsplan (FNP) der Stadt Goslar in den Grenzen des Stadtgebietes bis 31.12.2013 stammt aus den 1970er Jahren und war seit dem 12.10.1981 rechtswirksam. 2016 wurde die 98. Änderung genehmigt und rechtswirksam.

Vorrangiger Grund für die häufigen Änderungen war die (B-Plan-) Genauigkeit des FNP bzgl. der Nutzungen als "Gebiete" (mit WR – reines Wohngebiet, WA – allgemeines Wohngebiet, WS - Sonderwohngebiet, MI - Mischgebiet, MK - Kerngebiet, GE - Gewerbegebiet, GI - Industriegebiet, etc.) statt einer generalisierten Darstellung mit "Flächen" (Wohnbauflächen, gemischte Bauflächen, gewerbliche Bauflächen, etc.).

Wesentliche Vorbereitung der Neufassung war daher die 96. Änderung des FNP mit der vorbeschriebenen generalisierten Darstellung der Hauptnutzungen der Flächen.

Neben 2 geringfügigen Ergänzungen des FNP in den 1980er Jahren wurden bis Ende 2016 81 Änderungen genehmigt und rechtswirksam (16 Änderungen wurden storniert und 1 Änderung wurde nicht genehmigt). Zusätzlich wurde der FNP in den letzten Jahren 19-mal gemäß § 13a BauGB berichtigt.

Parallel wurde der gesamte Plan auf aktuellster Plangrundlage (AK 5 – Amtliche Karte im Maßstab 1:5.000, früher DGK 5 – Deutsche Grundkarte im Maßstab 1:5.000) digitalisiert.

Da der FNP nicht bürgerverbindlich, sondern lediglich behördenverbindlich ist, wäre der Aufwand zur Erstellung eines komplett neuen FNP für das gesamte Stadtgebiet nicht ziel-führend gewesen, sondern für die Zwecke als praktikables Werkzeug reicht eine Neufassung völlig aus.

Von nun an kann der Flächennutzungsplan nicht mehr - wie bisher - relativ umständlich mit einzelnen Änderungen und Berichtigungen auf dem Original, sondern digital - quasi "mit einem Klick" - aktualisiert und berichtigt werden.

Nach anstehender Digitalisierung des Planes auf neuester Kartengrundlage soll der FNP Vienenburg mit dem FNP Goslar zusammengeschrieben werden.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden die erforderlichen Änderungen der beiden Pläne eigene fortlaufende Nummern erhalten.

Übersicht Fächennutzungspläne

Blatt 1, Blatt 2, Blatt 3Blatt 4, Blatt 5, Blatt 6, Blatt 7, Blatt 8

Planzeichenerklärung

Übersichtskarte

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung
©2016 Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN)
Logo lgln 

Seit der Neufassung am 20.03.2017 wurde der FNP Goslar bis einschließlich 2018 2-mal geändert:

99. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Goslar für den Bereich "Fliegerhorst II"
99. Änderung des Flächennutzungsplanes (Planzeichnung)

102. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Goslar für den Bereich "Försterberg"
102. Änderung des Flächennutzungsplanes (Planzeichnung) - Begründung - Zusammenfassende Erklärung

Flächennutzungspläne der Stadt Goslar

Der Flächennutzungsplan umfasst das gesamte Gemeindegebiet. Er stellt die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen in den Grundzügen dar (§ 5 BauGB). Der Flächennutzungsplan ist behördenverbindlich, d.h. er entfaltet keine unmittelbare Rechtswirkung für die Grundstückseigentümer.

Seit der Fusion der Städte Goslar und Vienenburg zum 01.01.2014 gibt es für das gemeinsame neue Stadtgebiet zwei Flächennutzungspläne (FNP).

Während der Flächennutzungsplan der Stadt Goslar seit der Neufassung am 20.03.17 digital vorliegt, gibt es den FNP der ehemaligen Stadt Vienenburg derzeit nur in Papierform.

Ein gemeinsamer FNP von Goslar in den Grenzen bis 31.12.2013 und der ehemaligen Stadt Vienenburg ist zwar wünschenswert, aber nicht unbedingt notwendig. Beide Pläne sind über den Fusionszeitpunkt der Städte hinweg - mit ihren jeweiligen Ergänzungen, Änderungen und Berichtigungen - auch einzeln rechtswirksam.

Zukünftig werden beide Pläne auf einer gemeinsamen Grundlage zusammengeschrieben, und zwar sobald die Digitalisierung des Flächennutzungsplanes von Vienenburg erfolgt ist.

Die nachfolgende Karte umfasst das gesamte Stadtgebiet inkl. der ehemaligen Stadt Vienenburg. Wählen Sie den gewünschten Bereich, um sich die Flächennutzungspläne anzeigen zu lassen.

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung
© 2011 Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN)
Logo lgln

Wohnflächenkonzept 2018

Dritte Fortschreibung bzw. Neufassung des Wohnflächenkonzeptes der Stadt Goslar 2018
(Sitzungsvorlage 269/2018, Ratsbeschluss vom 23.10.18)

Das erste Wohnflächenkonzept der Stadt Goslar wurde nach der Grenzöffnung 1989 vom Rat der Stadt im Mai 1993 beschlossen, um für den damals prognostizierten Bedarf an Wohnraum ausreichend Wohnbauland vorzuhalten.  

Die erste Fortschreibung des Wohnflächenkonzeptes erfolgte dann 2002 zur Anpassung der vorzuhaltenden Baugebiete an den zwischenzeitlich gesunkenen Wohnraumbedarf.  

Die zweite Fortschreibung des Wohnflächenkonzeptes 2012 basierte auf dem „Integrierten Stadtentwicklungskonzept Goslar 2025“ und zeigte die städtebaulich sinnvollen Wohnstandorte in Goslar für die nächsten 10 bis 15 Jahre auf.  

Am 01.01.2014 fusionierten dann die Städte Goslar und Vienenburg.

Daraufhin wurde das ISEK Goslar 2025 fortgeschrieben und ergänzt um das Stadtgebiet von Vienenburg (Ratsbeschluss 20.06.17, SV 2017/117).

Parallel wurde der Flächennutzungsplan der Stadt Goslar (in den Grenzen bis 31.12.13) aktualisiert, digitalisiert und neugefasst.

Dieses Verfahren wird derzeit für den FNP der ehemaligen Stadt Vienenburg ebenfalls durchgeführt, um danach die beiden bis dahin selbständigen Pläne zusammenzufassen.

Das Wohnflächenkonzept Goslar 2012 wird sinnvollerweise nun bereits (zum dritten Mal) fortgeschrieben, um Vienenburg ergänzt und neugefasst zum Wohnflächenkonzept der Stadt Goslar 2018.

Die in Punkt 4 des Wohnflächenkonzeptes 2018 dargestellten „Standorte für potentielle Wohngebiete bis 2030“ sollen bauleitplanerisch für die Bebauung vorbereitet werden, sofern das nicht bereits geschehen ist.  

Demzufolge sind diese Standorte zunächst im Flächennutzungsplan (FNP) der Stadt Goslar bzw. FNP der ehem. Stadt Vienenburg als Wohnbauflächen auszuweisen und danach in daraus entwickelten Bebauungsplänen rechtsverbindlich festgelegt.

Sollten Probleme bei der bauleitplanerischen Umsetzung in der vorgeschlagenen zeitlichen Abfolge eintreten und zu Verzögerungen führen, können nach Möglichkeit zeitlich nachfolgende Verfahren vorgezogen werden.

Wohnungsunternehmen und Immobilienmakler

Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG

Vogelsang 2, 38640 Goslar
Tel. 0531 5903-100
www.wiederaufbau.de

Wohnen fängt mit ›W‹ an - Wahl auch. Und die haben Sie, denn bei uns finden Sie bezahlbare Mietwohnungen. Informieren Sie sich über Ihre Vorteile unter www.wiederaufbau.de oder rufen Sie uns an 0531 5903-100.

Wiederaufbau

Brünniger + Hauk Immobilien
Beratung - Verkauf - Vermietung

Marktstraße 7, 38640 Goslar
Tel. 05321 685650, Fax 05321 685653
www.bruenniger-hauk.de

Aus unserem mehr als 100 Objekte umfassenden Immobilien-Pool ist sicher auch für Sie das richtige dabei. Ob preiswerte Doppelhaushälften für die junge Familie, Baugrundstücke für „Neustarter“, extravagante Architektenhäuser für ausgefallene Geschmäcker, hochpreisige Villen, preis-/leistungsstarke Mehrfamilienhäuser für die Großfamilie oder gewerbliche Objekte für Anleger. Auch im Vermietbereich sind wir Ihr Ansprechpartner im Raum Goslar/Bad Harzburg und Umgebung.


Goslarer Wohngesellschaften mbH
Wohngesellschaften Goslar/Harz

Rammelsberger Straße 2, 38640 Goslar
Tel. 05321 7807-0, Fax 05321 7807-33
www.wohnen-goslar-harz.de

Als größtes Wohnungsunternehmen am Ort bieten wir allen Menschen der Region den passenden Wohnraum. Bei uns finden Sie alle Leistungen der Immobilienwirtschaft. Einfach besser wohnen – Wir informieren Sie gern.


Hafermalz-Immobilien Goslar/Harz
Ihr Profimakler vor Ort

Bäringer Str. 21, 38640 Goslar
Tel. 05321 313784
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.hafermalz-immobilien.de

Das zuverlässige Team von Hafermalz-Immobilien steht für fachkundige, seriöse und engagierte Vermittlungsarbeit.  Wir führen Verkäufer und Käufer, Vermieter und Mieter zusammen - zum Wohle aller Beteiligten. Unsere besondere Stärke ist die Präsenz in der Region. Durch unsere jahrelange Erfahrung vor Ort stehen wir Ihnen als starker
Partner in folgenden Bereichen tatkräftig zur Seite:

  • Immobilienverkauf
  • Immobilienvermietung
  • Immobilienfinanzierung
  • Immobilienbewertung
  • Versicherungen

HAPKE Immobilien-Management

Bismarckstr. 1a, 38640 Goslar
Tel. 05321 7099-91, Fax 05321 7099-92
www.hapkeimmo.de

Wir managen Ihre Immobilienangelegenheiten!
Wir sind Ansprechpartner für:

  • Verkauf von Immobilien (Ein/Zweifamilienhäuser, Zins-/Renditehäuser, Eigentumswohnungen, Gewerbe)
  • Bewertungen
  • Versicherungen
  • Finanzierung
  • Vermietung (Ein/Zweifamilienhäuser, Wohnungen, Gewerbe)
  • Verwaltung (Wohnungseigentum, Sondereigentum, Teileigentum)

ImmoCenter Nordharz der Volksbanken Nordharz & Braunlage eG

Rosentorstr. 25, 38640 Goslar      
Tel. 05321 757371, Fax 05321 7573927
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://www.vbnh.de/immocenter/immobilien-finden.html

Das "ImmoCenter der Volksbanken Nordharz & Braunlage" ist Ihr erstklassiger Ansprechpartner in Sachen Immobilien. Als eine Spezial-Abteilung der Volksbank Nordharz eG und der Volksbank Braunlage eG bieten wir Ihnen alle wichtigen Dienstleistungen aus einer Hand. Dazu zählt die Vermittlung und Finanzierung Ihrer Traumimmobilie, ebenso wie die Themen Absicherung, Versicherung und Bausparen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz im Markt sind wir Ihr starker Partner für die Region Goslar, den Oberharz und Teilen von Sachsen-Anhalt.


Rieckhoff-Immobilien Goslar-Harz

Bergstraße 63, 38640 Goslar
Tel. 05321 21030, Fax 05321 302591
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.rieckhoff-goslar.de

Finden Sie Ihre Traumimmobilie mit uns! Das Unternehmen wurde 1970 von dem Inhaber gegründet und zu seiner heutigen Bedeutung geführt. Qualifizierte Beratung, Kompetenz und Fachwissen sind unsere Markenzeichen seit mehr als 30 Jahren. Unser umfangreiches Angebot umfasst Wohnungen, Einfamilienhäuser, Renditeobjekte und Baugrundstücke im Großraum Goslar und im Harzgebiet. Wir begleiten unsere Kunden vom Erstkontakt bis zur endgültigen Abwicklung, denn bei uns wird Service noch groß geschrieben. Überzeugen Sie sich selbst.


TesCom GmbH

Liebigstr. 15, 38640 Goslar
Tel. 05321 347521, Fax 05321 347549
www.tescom-immobilien.de 

Die TesCom ist Investor, Entwickler und Verwalter ausschließlich eigener Immobilien. Das bisherige Investitionsvolumen beträgt mehrere hundert Millionen Euro für fast 500.000 qm Gewerbeflächen und 53.000 qm Büro- und Wohnflächen ausschließlich in Deutschland. Schwerpunkt der TesCom-Aktivitäten ist die Projektierung und Errichtung von Fachmärkten vornehmlich auf der grünen Wiese. Mit Goslar, einer der schönsten Städte im Harz, verbindet die TesCom eine enge, partnerschaftliche Beziehung. Immer wieder haben die Projekte der TesCom, die in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Behörden entwickelt wurden, in Goslar städtebauliche Akzente gesetzt.


WR-Immobilien

Grundstücks- und Immobilienvermittlung, Projektplanung
Wolfgang Rosin
Grauhöfer Landwehr 3, 38644 Goslar/Jürgenohl
Tel. 05321 3349865, Fax 05321 3349869
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.rosin-immobilien.de

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Vermittlung von Immobilien und Baugrundstücken, Entwicklung von Baugebieten sowie Planung von Alten- und Pflegeeinrichtungen, einem hohen Bekanntheitsgrad sowie einem weitreichendem Pool von Kontakten sind wir Ihnen ein zuverlässiger Partner. In folgenden Regionen sind wir tätig: Goslar-Bad Harzburg-Vienenburg-Schladen-Hornburg-CLZ-Seesen-Salzgitter-Raum Hannover. Sie können uns gern kontaktieren.


Immobilien-Sachverständige, Gutachter und Versicherer

HAPKE Immobilien-Management

Bismarckstr. 1a, 38640 Goslar
Tel. 05321 7099-91, Fax 05321 7099-92
www.hapkeimmo.de

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  • Verkauf von Immobilien (Ein-/Zweifamilienhäuser, Zins-/Renditehäuser, Eigentumswohnungen, Gewerbe)
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  • Verwaltung (Wohnungseigentum, Sondereigentum, Teileigentum)

  • HAPKE Immobilien-Management im Stadtplan anzeigen...

Sachverständigen-Büro Oliver Dorka

Okerstr. 18, 38640 Goslar
Tel. 05321 18686, Fax 05321 304957
www.gutachten-von-immobilien.de

  • von der IHK Braunschweig öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.
  • DEKRA-Sachverständiger
  • Mitglied im Gutachterausschuss Katasteramt Goslar
  • Verkehrswertgutachten für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Gewerbeobjekte und Grundstücke.

Denkmalschutz und Welterbe

Bereits im Jahre 1992 erklärte die UNESCO das „Erzbergwerk Rammelsberg und die Altstadt von Goslar“ zum Welterbe. Am 1. August 2010 wurde die bestehende Welterbestätte um das System der Oberharzer Wasserwirtschaft erweitert. Mit diesem Titel würdigt man die Wertigkeit einer vom Bergbau geprägten Kulturlandschaft von europäischem Rang.

Als „Sammelgut“ erstreckt sich das Welterbe auf insgesamt 1.362,49 Hektar. Die Altstadt Goslar umfasst ein Gebiet von 124,6 Hektar, das Erzbergwerk Rammelsberg samt dazugehörender Kulturlandschaft von 228 Hektar und das System der Oberharzer Wasserwirtschaft (Stauseen und Wassergräben zum Betrieb der Oberharzer Bergwerke) von insgesamt 1.009,89 ha.

Sämtliche Bestandteile des UNESCO-Welterbes stehen unter Denkmalschutz. Darüber hinaus wacht die UNESCO über die Erhaltung und Bewahrung ihrer Welterbestätten. Dies bedeutet nicht, dass Welterbestätten zu Museen werden; vielmehr gilt es, die Authentizität der Orte zu bewahren und Besuchern zu präsentieren.

Die Erhaltung der Altstadt von Goslar im Sinne der UNESCO-Richtlinien stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. Mit ca. 1500 Baudenkmalen, die sich überwiegend in privatem Eigentum befinden, übernehmen auch die Einwohner der Goslarer Altstadt eine Verantwortung für das Welterbe. Deshalb stellt die Stadt Goslar folgende nähere Informationen über die Erhaltung und Pflege dieses Welterbebestandteils zur Verfügung:

Erläuterungen:

Der vom Rat der Stadt Goslar am 24.03.2009 einstimmig verabschiedete „Masterplan Altstadt Goslar“ beschreibt auf der Grundlage einer Stadtbildanalyse die Wertigkeit des Welterbes und zeigt quartiersbezogene Entwicklungspotentiale auf. Der Masterplan basiert in wesentlichen Teilen auch auf den Ergebnissen einer 2006 bei allen Denkmalbesitzern der Altstadt durchgeführten Umfrage zum Sanierungs- und Modernisierungsbedarf, die hier ebenfalls zugänglich sind.

Praktische Hinweise für Denkmalbesitzer in der Altstadt finden sich im „Gestaltungshandbuch. Richtlinien für die Erhaltung und Gestaltung des UNESCO-Weltkulturerbes“ in den Hinweisen zu Steuervergünstigungen für Denkmalimmobilien.

Im Weltkulturerbe Altstadt Goslar spielt auch die Gestaltung des öffentlichen Raumes eine wichtige Rolle. Eine im Jahr 2009 erlassene Werbeanlagensatzung und eine Sondernutzungssatzung mit Gestaltungsrichtlinien für Sondernutzungen im öffentlichen Raum sollen insbesondere die Straßenmöblierung regeln.

Publikationen der Stadt Goslar zum UNESCO-Welterbe:

Publikation zum UNESCO-Welterbe „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“, Welterbe seit 1992

Anlässlich des Jubiläums zum 25-jährigen Bestehen der Welterbestätte im Jahr 2017 hat die Stadt Goslar ein Buch herausgegeben. Fachautoren stellen die unterschiedlichen Bestandteile der Welterbestätte dar: Sie spannen einen Bogen von der Geologie des Harzes über die jahrtausendealte Geschichte der Erzgewinnung am Rammelsberg und in der Region sowie den mittelalterlichen Aufschwung der Stadt Goslar bis einem in diesem Umfang einzigartigen Einsatz von Wasserkraft im Bergbau des Oberharzes. Die Publikation ist im Verlag der Goslarschen Zeitung erschienen und kann zum Preis für 14,90 Euro über den Buchhandel oder direkt im Shop der Goslarschen Zeitung erworben werden.

Bibliographischer Hinweis:

Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar, Oberharzer Wasserwirtschaft, hrsg. von der Stadt Goslar, Goslar (2017)
Buch im Goslar-Shop online bestellen

 

Fachpublikation zur Sanierung historischer Stadtmauern
Zusammenfassung der Ergebnisse des Goslarer Kolloquiums am 10. November 2015

Im Rahmen des Bundesförderprojektes „Erschließung der historischen Wallanlagen“ fand am 10. November 2015 auf Einladung der Stadt Goslar ein Fachkolloquium zur Sanierung historischer Stadtmauern statt, an dem weit mehr als 100 Fachbüros und Behörden sowie namhafte Experten aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen. Im Fraunhofer IRB-Verlag, einem Fachverlag zum Planen und Bauen, ist nun ein Buch erschienen, das die Tagungsbeiträge dieser Veranstaltung zusammenfasst. Die Publikation kann über den Buchhandel oder bei der Stadt Goslar (Service-Center) zu einem Preis für 35,00 Euro bezogen werden. Das Buch richtet sich in erster Linie an Fachleute, die sich der denkmalgerechten Sanierung von historischen Stadtmauern und Befestigungswerken widmen. Es enthält aber auch Beiträge zur Geschichte der Goslarer Stadtbefestigung auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse, zu den Untersuchungs- und Sanierungsmaßnahmen an den Stadtmauerabschnitten in der Glockengießerstraße und an den Judenteichen sowie eine jüngst entwickelte Checkliste zur Wartung und Pflege der Goslarer Stadtmauern.

Bibliographischer Hinweis:
Sanierung historischer Stadtmauer. Planung, Ausführung, Wartung und Pflege.
Hrsg.: Christine H. Bauer, Gabriele Patitz
Stuttgart 2016
ISBN 978-3-8167-9617-6

 

Aktuelles

Energetische Gebäudesanierung im UNESCO-Welterbe

Die energetische Ertüchtigung von Gebäuden zur Reduzierung des CO2-Ausstosses stellt eine große Herausforderung dar. Besonders bei denkmalgeschützten Gebäuden mit stadtbildprägenden Fassaden, historischen Innenausstattungen oder traditionellen Dacheindeckungen ist es häufig schwierig, Lösungen etwa zur Dämmung der Wände oder Dächer zu finden. Deshalb bietet die Stadt Goslar eine kostenlose Beratung für Hauseigentümer zur denkmalgerechten energetischen Ertüchtigung der Gebäude in der östlichen Altstadt, der sog. Unterstadt, an. Ein Sanierungsberater_Energie gibt Tipps und schaut sich die Situation auch vor Ort an. Ziel ist es, gemeinsam mit den Eigentümern bzw. Bewohnern bestmögliche Lösungen zur energetischen Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude zu finden.

Mit der Beratung beauftragt ist das Büro Low-E-Ingenieursgesellschaft für energieeffiziente Gebäude mbH aus Wolfenbüttel, das bereits umfangreiche Erfahrungen in der Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden hat. Ansprechpartner in Goslar ist der Architekt Gunnar Schulz-Lehnfeld, unterstützt von Versorgungstechnik-Ingenieuren des Büros.

Der Sanierungsberater_Energie hilft interessierten Hauseigentümern bei der Erarbeitung von ganzheitlichen oder stufenweisen Sanierungskonzepten sowie bei der Beantragung von entsprechenden Fördermitteln. Ob Fenstersanierung, Dach- oder Innendämmung oder eine neue Heizungsanlage, vor Ort können die Potenziale zur Energieeinsparung im Baudenkmal einzelfallbezogen herausgefunden werden. Das Beratungsangebot findet zusätzlich zum Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in der östlichen Altstadt statt, um im Rahmen von anstehenden Sanierungen den energetischen Gesichtspunkt ausreichend berücksichtigen zu können.

Neben den Einzelmaßnahmen für Gebäude sollen im Rahmen des von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geförderten Projektes zur energetischen Stadtsanierung aber auch quartiersbezogene Energieversorgungsstrategien erarbeitet und bewertet werden. Dabei stehen die Energieversorgungsunternehmen als potentielle Partner zur Verfügung.

Oberstes Ziel ist die Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen der Gebäude in der Altstadt. Damit möchte die Stadt Goslar als UNESCO-Welterbestadt einen Beitrag zu den drängenden Fragen des Klima- und Umweltschutzes leisten und zeigen, dass auch im denkmalgeschützten Bestand Maßnahmen zur Ressourcenschonung realisiert werden können.

Ab dem 3. Mai 2018 finden jeden zweiten Donnerstag von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr Beratungen nach vorheriger telefonischer Vereinbarung statt. Gerne können Gebäudeeigentümer – auch abweichend von den festen Beratungszeiten – Ortstermine vereinbaren.

Ansprechpartner Sanierungsberater_Energie:
Low-E Ingenieursgesellschaft für energieeffiziente Gebäude mbH, Wolfenbüttel
Geschäftsführer: Prof. Lars Kühl
Sanierungsberater_ Energie: Herr Gunnar Schulz-Lehnfeld
Tel.: 05331/94 555 66 o
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
http://low-e-ingenieure.de/sanierungsmanagement/energetische-sanierung-altstadt-goslar

Ansprechpartner Stadt:
Frau Dr. Christine Bauer
Tel.: 05321/704-418
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden Sie in beigefügten Dokumenten zum Download:

Bauleitpläne im Verfahren

Nach § 1 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) werden Bauleitpläne unterteilt in den vorbereitenden Bauleitplan (Flächennutzungsplan) und den verbindlichen Bauleitplan (Bebauungsplan).

Der Flächennutzungsplan umfasst das gesamte Gemeindegebiet. Er stellt die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen in den Grundzügen dar (§ 5 BauGB). Der Flächennutzungsplan ist behördenverbindlich, d.h. er entfaltet keine unmittelbare Rechtswirkung für die Grundstückseigentümer.

Der Bebauungsplan wird aus dem Flächennutzungsplan entwickelt und enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung (§ 8 BauGB). Er regelt die Art der baulichen Nutzung (z. B. Allgemeines Wohngebiet), das Maß der baulichen Nutzung (z. B. Gebäudehöhe, Zahl der Vollgeschosse), die überbaubare Grundstücksfläche (zulässiger Standort für Gebäude) und die örtlichen Verkehrsflächen (z. B. Straßen). Vorhaben im Geltungsbereich eines Bebauungsplans dürfen dessen Vorgaben nicht widersprechen (§§ 9 und 30 BauGB).

Zu den rechtskräftigen Bebauungsplänen...
Zu den rechtskräftigen Flächennutzungsplänen...

Öffentlichkeitsbeteiligung

Bauleitpläne durchlaufen in der Regel zwei Phasen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

In der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 (1) BauGB wird die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung unterrichtet. Die frühzeitige Beteiligung dient vor allem der Sammlung von allen relevanten Informationen für den Bauleitplan.

Bei der Auslegung gem. § 3 (2) BauGB wird der Planentwurf mit seiner Begründung incl. Umweltbericht der Öffentlichkeit vorgestellt, damit diese Stellung nehmen kann. Die Auslegung nach § 3 (2) BauGB wird mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt gemacht (in Goslar in der Goslarschen Zeitung), und der Bauleitplan liegt für mindestens einen Monat aus. Ergeben sich aus den Stellungnahmen im Rahmen der Auslegung größere Änderungen, so ist der Bauleitplan gem. § 4a (3) BauGB erneut auszulegen, ggf. beschränkt auf die geänderten Bestandteile des Bauleitplanentwurfs.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB und § 4a (3) BauGB kann zeitlich angemessen verkürzt werden. Bei der Öffentlichkeitsbeteiligung können ergänzend elektronische Informationstechnologien genutzt werden (§ 4a Abs. 4 BauGB).  Daher erfolgt die aktuelle Beteiligung auch über diese Seite.

Orte der Auslegung und Möglichkeiten zur Abgabe von Anregungen

Laut Hauptsatzung der Stadt Goslar hängen die Bauleitpläne während der öffentlichen Beteiligung aus, und zwar in der Tordurchfahrt des Verwaltungsgebäudes, Charley-Jacob-Str.3, werktags von 7 bis 18 Uhr, sowie im Flur des Fachbereiches 3, Fachdienst Stadtplanung, Charley-Jacob-Str. 3 (Dachgeschoss), während der Dienststunden Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30, von 14 bis 15 Uhr und zusätzlich Donnerstag von 15 bis 17 Uhr. Bauleitpläne von Hahnenklee-Bockwiese hängen zusätzlich im Kurhaus Hahnenklee, Kurhausweg 7, während der allgemeinen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr und Samstag 9:30 Uhr bis 14 Uhr aus.

Während der öffentlichen Auslegung kann jedermann Anregungen schriftlich vorbringen oder im Fachbereich 3, Fachdienst Stadtplanung, Charley-Jacob-Straße 3, während der o.a. Dienststunden zur Niederschrift erklären.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 


Flächennutzungspläne im Verfahren

104. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Goslar für den Bereich "Galgheitstraße"

Plandarstellung (Vorentwurf) - Begründung mit Umweltbericht
Verfahrensstand: 
öffentliche Auslegung (§4 Abs. 2 BauGB)
Ansprechpartner:  Herr Horn (Tel. 05321 704-377, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

101. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Goslar für den Bereich "Klubgartenstraße Südwest"

Bekanntmachung - Plandarstellung - Begründung mit Umweltbericht
Verfahrensstand:
Frühzeitige Beteiligung (§3 Abs. 1 BauGB)
Ansprechpartner:
Herr Wilmes (Tel. 05321-704312, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

100. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Goslar für den Bereich „Kaiserpfalzquartier“
Bekanntmachung - Plandarstellung - Begründung mit Umweltbericht
Verfahrensstand:
Frühzeitige Beteiligung (§3 Abs. 1 BauGB)
Ansprechpartner:
Herr Michel (Tel. 05321-704527, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

33. Änderung des Flächennutzungsplanes Goslar / Vienenburg für den Bereich „Im Rabickfelde“
Bekanntmachung - Plandarstellung - Begründung

Verfahrensstand:  Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 (1) BauGB und Unterrichtung der Behörden gem. § 4 (1 ) BauGB. 

 

Bebauungspläne im Verfahren

Bebauungsplan Nr. Vbg. 31.1 „Liethberg III“, 1. Änderung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB
Planzeichnung (Vorentwurf) - Begründung
Verfahrensstand: Frühzeitige Beteiligung (§ 3 Abs. 1 BauGB)
Ansprechpartner: Frau Böhm (Tel.: 05321-704402, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bebauungsplan Nr. 177 „Fliegerhorst Nord“ mit örtlicher Bauvorschrift (ÖBV), teilweise Aufhebung des
Bebauungsplanes Nr. 172 „Fliegerhorst“
Städtebaulicher Entwurf - Bebauungsplan (Entwurf) - Begründung (Entwurf) -
Voruntersuchung naturschutzrechtlicher Maßnahmenbedarf
Verfahrensstand: Frühzeitige Beteiligung (§ 3 Abs. 1 BauGB)

Ansprechpartner: Frau Backsmann (Tel.: 05321-704378, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bebauungsplan Nr. 172.2 "Fliegerhorst" 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 172 "Fliegerhorst"
Planzeichnung (Entwurf) – Begründung – Schallschutzgutachten – Fortschreibung Schallschutzgutachten
Verfahrensstand: öffentliche Auslegung (§3 Abs. 2 BauGB)
Ansprechpartner: Herr Horn (Tel. 05321-704377, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bebauungsplan Nr. 203.4 "Galgheitsstraße" 4. tlw. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 203 "Galgheitsstraße"
Planzeichnung (Entwurf) – Begründung mit UmweltberichtAbstandsgutachtenStädtebaulicher Entwurf
Verfahrensstand: öffentliche Auslegung (§3 Abs. 2 BauGB)
Ansprechpartner: Herr Horn (Tel. 05321-704377, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bebauungsplan Nr. Lo 002.2 "Lochtum Ost" 2. Änderung
Planzeichnung (Entwurf) - Begründung
Verfahrensstand: öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB
Ansprechpartner: Herr Osterloh Tel. 05321/ 704-374 , E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Bebauungsplan Nr. 203.4 "Galgheitsstraße" mit örtlicher Bauvorschrift, 4. tlw. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 203 "Galgheitsstraße" im beschleunigten Verfahren gem. §13a BauGB
Bekanntmachung - Plandarstellung (Vorentwurf) - Begründung
Verfahrensstand: Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. §3 Abs. 1 BauGB und Unterrichtung der Behörden gem. §4 Abs. 1 BauGB
Ansprechpartner: Frau Peters (Tel. 05321-704501, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 41.4 „Klubgarten“, 4. teilweise Änderung des Bebauungsplanes Nr. 41 „Klubgarten“
Bekanntmachung - Plandarstellung - Begründung mit Umweltbericht
Verfahrensstand:
Frühzeitige Beteiligung (§3 Abs. 1 BauGB)
Ansprechpartner: 
Frau Timmers (Tel. 05321-704524, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bebauungsplan Nr. 176 „Kaiserpfalzquartier“ - Bekanntmachung - Vorentwurf - Begründung mit Umweltbericht - Anlage Planungsrechtlicher Bestand
Verfahrensstand: Frühzeitige Beteiligung (§3 Abs. 1 BauGB)
Ansprechpartner: Herr Michel (Tel. 05321-704527, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bebauungsplan Nr. Vbg 041 „Im Rabickfelde“ - Bekanntmachung - Bebauungsplan (Vorentwurf) - Begründung mit Umweltbericht - Schalltechnische Untersuchung - Verkehrsuntersuchung - Niederschlagswasserbeseitigungskonzept
- Niederschlagswasserbeseitigungskonzept Lageplan
Verfahrensstand: 
Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 (1) BauGB und Unterrichtung der Behörden gem. § 4 (1 ) BauGB.

Bebauungsplan Nr. Vbg 042 „Liethberg IV“ - Vorentwurf - Begründung
Verfahrensstand: Beteiligung der Öffentlichkeit (§3 Abs. 2 BauGB) und Unterrichtung der Behörden (§4 Abs. 2 BauGB)

Bebauungsplan Nr. 67.6 "Hildesheimer Str.", 6. Änderung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB
BekanntmachungPlanzeichnung (Entwurf) - Begründung - Umweltbezogene Stellungnahmen - Wald- und baumkundlicher Fachbeitrag
Verfahrensstand: öffentliche Auslage (§3 Abs. 2 BauGB)
Ansprechpartner: Frau Broy (Tel. 05321 704-524, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Bauen im Bestand - Baulückenbörse der Stadt Goslar

Eine gesunde Stadtteilentwicklung basiert auf einer kontinuierlichen "Innenbereichsentwicklung" der Stadtteile. Das bedeutet, die vorhandene Infrastruktur, wie z.B. Schulen, Kindergärten, Geschäfte, Kirchen etc. besser zu nutzen, um einer Verödung der Innenstädte entgegenzuwirken und den Wohnwert und die Lebensqualität zu erhalten bzw. zu steigern. Eine zusätzliche Belebung der Innenbereiche, die Bewahrung der Landschaft vor Zersiedelung sind als Ziel der "Innenbereichsentwicklung" seit 2006 im Baugesetzbuch und seit 2009 im Bundesnaturschutzgesetz festgeschrieben. Um dieses Ziel zu erreichen, können vorhandene Baulücken in den Stadtteilen mit Eigenheimen bebaut werden.

Seit Dezember 2009 werden potentielle Baulücken durch die Stadt erfasst und auf die grundlegende Möglichkeit einer Bebauung geprüft. Im April 2015 sind die Baulücken in Vienenburg hinzugekommen. Eigentümer von derartigen Freiflächen bzw. geringfügig bebauten oder übergroßen Grundstücken innerhalb der besiedelten Ortslagen, die ihre Flächen Bauinteressierten anbieten wollen, können sich kostenfrei in die „Baulückenbörse“ aufnehmen lassen. Die Erfassung weiterer Baulücken wird auch in Zukunft fortgeführt. Eigentümer von unbebauten Flächen innerhalb der Ortslagen melden Ihr Interesse bei einem der aufgeführten Ansprechpartner.

Geoportal der Stadt Goslar

Alle Informationen über die aktuell gemeldeten Baulücken erhalten sie im neuen Geoportal mit verschiedenen Themen und Apps der Stadt Goslar. Dieses Portal zeigt neben den verfügbaren Baulücken auch Baugrundstücke in vorhandenen oder geplanten Neubaugebieten. Wichtige Details wie Grundstücksgröße, vorgeschriebene Bauweise oder geltendes Planungsrecht zu allen Flächen erhalten sie durch einen einfachen Klick in die jeweilige Fläche. Besuchen sie die Internetseite www.geoportal.goslar.de und schauen hier in den Kartendienst "Baugrundstücke". Weitere Informationen erhalten sie auch über die aufgeführten Ansprechpartner der Stadtverwaltung.

Zum Geoportal der Stadt Goslar 

 

Weitere Informationen zu einzelnen Baulücken erhalten Sie hier.

Ansprechpartner:

 

Stadt Goslar - Bauservice
Andreas Klose
Charley-Jacob-Str. 3, 38640 Goslar
Tel.: 05321 704-526
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Stadt Goslar - Bauservice
Lars Michel
Charley-Jacob-Str. 3, 38640 Goslar
Tel.: 05321 704-527
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bauflächen in Goslar

Unser vielfältiges Angebot im Bereich der Gewerbe- und Wohnbauflächen ermöglicht eine Grundstücksauswahl, die vielen Anforderungen gerecht wird und lokale Entwicklungschancen bietet. Sollten Sie hier dennoch kein passendes Angebot finden, nehmen Sie bitte Kontakt mit den unten aufgeführten Ansprechpartnern auf, damit wir Ihnen ein auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmtes Angebot unterbreiten können.

 

Gewerbeflächen

Ihre Ansprechpartner:

Stadt Goslar - Wirtschaftsförderung
Wallstraße 1B, 38640 Goslar
Rosemarie Walter
Tel. 05321 704-343
Sandra Bogisch
Tel. 05321 704-500
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstleistung:

  • Kontaktschnittstelle zum Eigentümer
  • Zentraler Kontakt für Behördengänge
  • Unterstützung in Fragen der Wirtschaftsförderung

Wohnbauflächen

Ihr Ansprechpartner:

Stadt Goslar - Liegenschaften
Oliver Schreiber
Charley-Jacob-Str. 3, 38640 Goslar
Tel. 05321 704-315
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstleistung:

  • Allgemeine Beratung Wohnbauflächen
  • Verkauf von Grundstücken
  • Bestellung von Erbbaurechten

Bauen und Wohnen in Goslar

Goslar als Wohnort - vielfältig und einfach schön. Neben dem attraktiven historischen Stadtbild und der Nähe zur Harzer Natur bieten die unterschiedlichen Wohnungsangebote und Baugebiete ein breites Spektrum an Wohnraum für jeden Anspruch. Exklusive Wohnungen in Stadtnähe finden Sie in Goslar ebenso wie individuelle Fachwerkhäuser in historischer Wohnstruktur oder das Häuschen für die Familie im Grünen.

Makler und Gutachter helfen Ihnen bei der Entscheidung für das optimale Objekt, und Wohnungsunternehmen mit großen Beständen bieten großteils umfangreich modernisierte Angebote.

Wer selbst bauen möchte, findet in Randlage der Weltkulturerbestadt freie Flächen nach Wunsch, die Sie mit unserer Datenbank sogar online aussuchen können, wie z.B. im stadtnahen Sudmerberg oder im ländlichen Jerstedt.

Goslars Stadtteile sind so unterschiedlich wie die Menschen, die dort wohnen. Von der günstigen Singlewohnung in Jürgenohl bis zur Traumvilla am Steinberg mit Blick über die Bergwiesen wird Goslar mit seiner Vielfalt den verschiedensten Ansprüchen gerecht.

Die gute Infrastruktur mit umfangreichen Bildungs- und Gesundheitsangeboten sowie einem lebendigen Zentrum mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie macht Goslar zu einem besonderen Lebensraum. Kurze Wege zum Arbeitsplatz, ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot sowie Kultur und Veranstaltungen sind ein wichtiger Standortvorteil Goslars. Neben den großen Events der Innenstadt, wie dem beliebten Weihnachtsmarkt oder Walpurgis, sorgen auch aktive Stadtteilvereine und –initiativen für interessante Unterhaltung. 

Ausbau der Fußgängerzone

Informationen zu den Bauabschnitten entnehmen Sie den nachfolgenden Dokumenten:

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