Oker

Oker ist ein industriell geprägter Stadtteil mit ca. 6.200 Einwohnern, gelegen östlich von Goslar am Ausgang des Tales der Oker, zwischen Hahnen- und Adenberg im Süden und Sudmerberg im Norden.

Bereits im Jahre 1527 wurde Oker als Siedlung von Hüttenarbeitern erwähnt. Der Ort erhielt im Jahre 1952 Stadtrecht und wurde 1972 nach Goslar eingemeindet. Wegen seiner schönen Lage ist Oker ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Harz.

Oker gliedert sich in zwei inoffizielle Teile: Oberoker liegt südlich der Bahnlinie, Unteroker nördlich davon. Der Ortsteil bietet viele kommunale Angebote wie Freibad, Skaterbahn, Turnhallen, Fußballplätze, Bahnhof, Post, Jugendtreff und Bürgerbegegnungsstätte, Grundschule, Realschule, Integrierte Gesamtschule und Kindergarten.

Trotz der Industrie-Vergangenheit ist Oker auch ein naturnaher Stadtteil: auf dichtestem Raum finden sich neben Industriefläche und Schwermetallflora auch große Waldgebiete, Landwirtschaft, Flusslandschaften und natürlich das wild-romantische Okertal mit seiner Klippen- und Felsenlandschaft.

In Oker ist es Tradition, sich zu treffen und gemeinsam zu planen. Viele Menschen finden sich in Vereinen und Initiativen wieder, z.B. bei der ortseigenen Feuerwehr, dem DRK Oker oder im Schützenverein. Politiker der verschiedenen Parteien pflegen ein gutes Verhältnis zueinander, und Kirchengemeinden leben die Integration von Zugereisten.

Informationen / Kontakt

Vorsitzender Werbegemeinschaft Oker e.V.
Jens Kloppenburg
Bahnhofstr. 21, 38642 Goslar
Tel. 05321 65194, Fax 05321 336122
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen im Internet: www.stadtteilverein-oker.de (externer Link).

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