Weddingen

Weddingen liegt zwischen dem Harlyberg und dem Salzgitterschen Höhenzug. Die bedeutende Verkehrslage von alters her, als Weddingen die Schnittstelle eines alten Heerweges und einer Handelsstraße war, ist auch heute noch durch die beiden wichtigen Verkehrsadern L510 die B82 zu erkennen, die den Ort kreuzen.

Weddingen wurde am 3. November 1053 erstmals von Kaiser Heinrich III. als Dorf "Witungen" erwähnt und feierte im Jahr 2003 seinen 950. Geburtstag.

Große Bedeutung erlangte der Ort im 13. Jahrhundert, als der "Deutsche Orden" seinen Sitz von Goslar nach Weddingen verlegte. Das Anwesen - der jetzt noch bestehende "Komturhof" - wurde zu einem ansehnlichen Wirtschaftsbetrieb. Das Weddinger Wappen verweist auf diese Zeit und zeigt das Tarzenkreuz des Deutschen Ordens.

Heute tragen zum ausgeprägten Gemeinschaftsleben in Weddingen viele Vereine bei: die Freiwillige Feuerwehr, der DRK-Ortsverband, ein Gesangverein, ein Sportverein, die Motorradfreunde, der Traktorenclub und der Dorfverein Weddingen, der den Wochenmarkt und das Dorfkino organisiert sowie zur Verschönerung der Ortschaft beiträgt. Für die älteren Bürger sorgen der monatliche Seniorenkreis der ev. Kirche, die AWO-Seniorennachmittage und die jährliche Seniorenweihnachtsfeier des DRK für Abwechslung. Das DRK Weddingen organisiert parallel zum Markt das Dorfcafé.

Die Weddinger verstehen es zu feiern: Dorfwoche, Teichfest, Oldie-Night und als größte Veranstaltung das auch überörtlich bekannte Heimatkuhlenfest machen Weddingen im ganzen Landkreis bekannt.

Ortsvorsteher Weddingen

Gerd Schäfer
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Weitere Informationen finden Sie auf www.weddingen.de.

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