Wir für Goslar - eine Liebeserklärung an unsere Stadt

Goslar ist liebenswert, Goslar ist lebenswert, Goslar ist einfach schön! Die zauberhafte Kaiserstadt am Rande des Harzes begeistert jährlich nicht nur tausende Touristen aus der ganzen Welt, sondern ist auch Heimat und Schaffensstätte für seine Einwohner und ansässige Unternehmen. Warum Goslar glücklich macht, wer hier so wohnt und viele Gründe zum stolz sein auf die eigene Stadt, haben wir auf dieser Seite zusammen getragen.

Dass hier früher Kaiser wohnten und auf dem Marktplatz ein Brunnen steht weiß (hoffentlich) jeder. Aber dass es hier vor nachtaktiven Schnecken wimmelt oder berauschende Substanzen ihren Ursprung in Goslar haben? Interessante und lustige Fakten erfahren Goslarer und Besucher derzeit auf Plakaten, Bannern, Schaufenstern und in Bussen in der Stadt. Halten Sie die Augen offen! So erfahren Sie zum Beispiel, welche Tiere in unserem „Untertagezoo“ im Rammelsberg leben.

Haben Sie noch Insider-Wissen, das Sie teilen möchten? Dann senden Sie uns Ihre Goslar-Facts gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Alle Motive der aktuellen Kampagne sehen Sie hier:

Frischluftfanatiker

Hahnenklee-Bockswiese ist ein Ortsteil von Goslar und liegt ca. 16 km von der Innenstadt entfernt. Die einzigartige Stabkirche, der ErlebnisBocksBerg und die atemberaubende Natur machen Hahnenklee zu einem beliebten Ziel für Urlauber und Einheimische. Durch seine Lage inmitten der einzigartigen Natur des Harzes trägt Hahnenklee seit über 130 Jahren die staatliche Anerkennung als „Heilklimatischer Kurort". Das Gütesiegel steht für eine dauerhaft hohe Luftqualität und eine nachgewiesene therapeutische Wirksamkeit des Klimas.

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Wir für Goslar - Fachwerkromantik

Goslars Altstadt ist geprägt von über 1.500 exzellent erhaltenen und liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern. Viele von ihnen haben über die Jahre ein Eigenleben entwickelt und Wände und Decken haben sind in den meisten Fällen nicht mehr schnurgerade. In der Münzstraße, unweit vom Schuhhof, haben sich über die Jahrhunderte zwei Häuser sogar soweit zueinander geneigt, dass es aussieht, als würden sich die Dachrinnen küssen wollen.

 

Wir für Goslar - Schnecken(zu)haus

Der Bierschnegel ist eine rein nachtaktive Nacktschneckenart aus der Familie der Schnegel. Ursprünglich wohl in Südeuropa beheimatet, ist der Bierschnegel heute durch den Menschen nahezu weltweit in gemäßigte Regionen verschleppt worden. Er kam früher häufig in feuchten Kellern vor und galt als Vorratsschädling. Inzwischen ist die Art zumindest in Mitteleuropa selten geworden und steht mittlerweile auf der Roten Liste. Nicht so in Goslar: hier gibt es, besonders im Bereich der Gose, das größte bekannte Vorkommen des Bierschnegels. (Was vielleicht auch am leckeren Gose-Bier liegen mag?)

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Wir für Goslar - Welterbengemeinschaft

Die UNESCO verleiht den Titel Welterbe an Stätten, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind und von den Staaten, in denen sie liegen, für den Titel vorgeschlagen werden. In der Liste aller Welterbestätten waren 2018 1.092 Stätten in 167 Ländern verzeichnet. Und neben dem Opernhaus in Sydney oder dem Grand Canyon ist Goslar gleich mit drei Welterbestätten – dem Rammelsberg, der Altstadt und der Oberharzer Wasserwirtschaft – vertreten.

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Wir für Goslar - Herzensangelegenheit

Heinrich III., der zweite Herrscher aus dem Haus der Salier wurde am 28. Oktober 1017 geboren und war von 1039 bis zu seinem Tode 1056 König und seit 1046 Kaiser im römisch-deutschen Reich. Die Bedeutung  Heinrichs III. für den Harz besteht in der Erbauung der Kaiserpfalz in Goslar mit Dom und Liebfrauenkirche, seinem Tod in Bodfeld in der Nähe von Elbingerode und dass sein Sohn Heinrich IV. die Harzburg erbaute und mit Flucht von hier und Canossagang ganz große Geschichte geschrieben hat. Da sein Herz, wie er es beschrieb, bereits zu Lebzeiten immer in Goslar weilte, verfügte er, dass dies auch nach seinem Tod so bleiben soll. Daher wird sein Herz seit 1884 in der Pfalzkapelle St. Ulrich in der Kaiserpfalz in einem Sarkophag aufbewahrt.

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Wir für Goslar - Untertagszoo

Das Erzbergwerk Rammelsberg ist als einziges Bergwerk der Welt kontinuierlich über 1.000 Jahre in Betrieb gewesen. Zusammen mit der Altstadt Goslars wurde es 1992 in die Welterbeliste der UNESCO eingetragen. Mit seinem Reichtum von fast 30 Millionen Tonnen Erz hat der Rammelsberg die Geschichte und Entwicklung der Stadt Goslar geprägt. Neben Erz wurde auch Silber abgebaut, was Kaiser Heinrich II. dazu veranlasste, hier eine Pfalz zu gründen. Über viele Jahrhunderte wurden die Metalle manuell in mühevoller und gefährlicher Arbeit durch die Bergmänner abgebaut. Zur Hand gingen ihnen dabei allerlei „Tiere“, die auch heute noch im Bergbaumuseum zu besichtigen sind. So zum Beispiel der Frosch, eine historische Öllampe, die im Bergbau als Grubenlampe eingesetzt wurde. Oder der Hunt, ein oben offener, viereckiger Kasten mit Rädern, der zur Förderung in Stollen und Strecken eingesetzt wurde. Die (Diesel)Katze war das Zugfahrzeug der Einschienenhängebahn, die zum Personen- und Materialtransport im Bergbau konzipiert wurde.

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Wir für Goslar - Paten(t)tante

Goslarer sind sehr erfinderisch und sprühen vor Ideen. Und besonders die Goslarer Unternehmen sind, was das Forschen und Entwickeln angeht, ganz vorn dabei. So verwundert es nicht, dass es momentan 560 aktive Patente gibt, die aus Goslar kommen oder an denen Goslarer beteiligt waren. Zählt man die erloschenen Patente hinzu, kommt Goslar sogar auf 1968 Patente. Viele davon von Unternehmen wie H.C. Starck, Stöbich, Alape oder JL Goslar. Wichtigstes und bekanntestes Patent ist aber natürlich unser „Weihnachtswald“.

Zum Deutschen Marken- und Patentamt...

 

Wir für Goslar - preisverdächtig

Seit 1975 vergibt die Stadt Goslar jedes Jahr im Oktober den „Kaiserring“. Der Kaiserring ist eine ideelle Auszeichnung für eine(n) international herausragende(n) Künstler(in) der Gegenwart, deren oder dessen Werk der Kunst unserer Zeit wesentliche Impulse gegeben hat.

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Der Paul Lincke Ring, benannt nach dem Komponisten Paul Lincke, ist ein Musikpreis der Stadt Goslar, der seit 1955 (inzwischen jährlich) verliehen wird. Mit dem Paul-Lincke-Ring werden Komponisten, Texter und Interpreten ausgezeichnet, die sich für die deutsche Unterhaltungsmusik engagieren und dieses Engagement durch ihr Repertoire entsprechend vertreten.

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Wir für Goslar - Weilchenentschleuniger

Hektik, Stress, Termine, alles muss immer schnell gehen und so vergisst man leicht, sich auf die schönen Dinge zu konzentrieren. Einfach mal den Alltag hinter sich lassen und mit allen Sinnen den Moment genießen, dafür ist Goslar der perfekte Ort. Ein Spaziergang durch die malerische Altstadt, sich in den Hotels der Stadt verwöhnen lassen oder eine Entdeckungstour in den Harz machen und in die sagenhafte Natur abtauchen. Erholung pur und gut, um „einfach mal runter zu kommen“.

Tipps zu Naturerlebnissen rund um Goslar...

 

Wir für Goslar - Weihnachtswald

Goslars Weihnachtsmarkt zählt zu den schönsten in ganz Deutschland und lockt jährlich Hundertausende Besucher aus aller Welt. Von der Kulisse des Marktplatzes romantisch eingerahmt laden 80 urige, liebevoll dekorierte Holzhütten zum Bummeln und Schlemmen ein. Besonderes Highlight ist dabei der 2003 erfundene und patentierte Weihnachtswald, der so einmalig in Deutschland ist: auf dem Schuhhof laden während des Weihnachtsmarktes 60 große weihnachtlich-romantisch beleuchtete Nadelbäume auf duftendem Waldboden zum Genießen ein.

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Wir für Goslar - Oker - harte Schale, zart zur Haut

Goslars Stadtteil Oker hat den Ruf hart aber herzlich zu sein – ein Image, das vielen großen Industrie- und Chemie-Standorten anhaftet. Harte Fakten liefern Metalle und Metallpulver wie Wolfram, Tantal, Molybdän und Niob aber auch extrem harte technische Keramik aus dem Metallurgiepark Oker. Andere Betriebe sorgen dafür dass (nicht nur) Babyhaut zart wird. Denn in Oker wird unter anderem Zinkoxid produziert, welches wichtiger Bestandteil in vielen Baby-und Wund- sowie Sonnencremes ist.

 

Wir für Goslar - Oker macht die Welt bunter

Oker ist ein wichtiger Industrie-und Chemie-Standort in Niedersachsen, mit vielen namhaften Unternehmen. Was für die regionale Wirtschaft gut ist, lässt das Stadtbild durch Produktions-und Lagerhallen leider an einigen Stellen etwas grau wirken. Dafür macht Oker durch die vor Ort produzierten Rohstoffe die Welt bunter. Denn das hier hergestellte Zinkoxid kommt zum Beispiel bei der Herstellung von Farben und Lacken zum Einsatz.

Wir für Goslar - Sommer, Sonne, Vienenburg

Das seit 2014 zu Goslar gehörende Vienenburg ist mit seiner Burg, dem Harlyberg und natürlich dem Vienenburger See ein beliebtes Ausflugsziel für Goslarer und Touristen. Besonders im August, wenn an drei Tagen das jährliche Vienenburger Seefest mit Schlauchbootrennen, Konzerten und großem Flohmarkt stattfindet. Doch auch Eisenbahnfans aus aller Welt kommen gerne nach Vienenburg, denn hier steht das älteste, erhaltene Bahnhofsgebäude Deutschlands von 1840, das heute ein Eisenbahnmuseum beheimatet. Und von eben diesem Bahnhof ist es auch gar nicht weit bis an den Seefest-Strand.

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