Zum mittlerweile 62. Mal lädt der Deutsche Verkehrsgerichtstag Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des Verkehrs und des Verkehrsrecht zu seinem national und international vielbeachteten Fachkongress nach Goslar ein. Von Beginn an war die alte Kaiserstadt Gastgeberin des Deutschen Verkehrsgerichtstags. Goslar ist zum Inbegriff verkehrsrechtlicher und verkehrspolitischer Entwicklungen in Deutschland und Europa geworden.

Nach der Eröffnung des Verkehrsgerichtstages, wird der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Professor Stephan Harbarth, am 25. Januar 2024 in der Kaiserpfalz die diesjährige Plenarrede halten.

In den acht Arbeitskreisen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann mit Themen wie Entkriminalisierung der Unfallflucht, Vorschäden bei Kfz-Unfällen, multimodales Reisen und Gefährdungshaftung von Reedern.

Als zusätzliches Fortbildungsangebot gibt es bereits am 24. Januar 2024 den VGT+ zum Thema „Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer“.

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61. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 25. - 27. Januar 2023

Seit nunmehr über 60 Jahren steht der Deutsche Verkehrsgerichtstag als der bedeutendster Kongress seiner Art im Dienste des Verkehrs und des Verkehrsrechts. Seit seinen bescheidenen Anfängen findet er in der alten Kaiserstadt Goslar statt. Goslar ist zum Inbegriff verkehrsrechtlicher Entwicklungen geworden.

Nachdem vom 23. bis 24. September 2021 pandemiebeding der Verkehrsgerichtstag in Form einer hybriden Fortbildungsveranstaltung mit straf- und verwaltungsrechtlichen Schwerpunkten stattfand, wurde der ursprünglich für Januar 2022 geplante 60. Deutsche Verkehrsgerichtstag im August 2022 durchgeführt. Nunmehr soll aber zum traditionellen Januar als Veranstaltungsmonat zurückgekehrt werden, sodass wieder zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 25. bis 27. Januar 2023 nach Goslar kommen werden.


Oberbürgermeisterin dankt allen Beteiligten des 60. VGT

Urte Schwerdtner zieht nach dem 60. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar in positives Fazit: „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.“ Goslars Oberbürgermeisterin bedankt sich ausdrücklich bei allen Beteiligten. Neben den 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern trugen rund 60 Beteiligte dazu bei, dass die dreitägige Veranstaltung vom 17. bis 19. August ein voller Erfolg war.
 

„Für das Engagement und den Einsatz aus und in den unterschiedlichsten Bereichen möchte ich mich herzlich bedanken. Insbesondere möchte ich hier die Unterstützenden im Tagungsbüro und den Arbeitskreisen, die Ehrenamtlichen, die Technik- und Veranstaltungsfirmen, unsere Auszubildenden, die Polizei, das DRK, die Sicherheitsfirmen, die Gästebetreuenden, die Caterer, die Musiker, die Tagungsstätten, die Feuerwehr, Eurawasser, das Goslarer Gebäudemanagement,

die GOSLAR marketing gmbh, die Goslarsche Zeitung, den Deutschen Verkehrsgerichtstag – Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft e.V., die Stadtführerin, die beteiligten Behörden wie das Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und meine Verwaltung samt Auszubildenden erwähnen. „Vielen herzlichen Dank! Ohne Ihre geballte Unterstützung und die gute Zusammenarbeit wäre die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich gewesen.“

Die Oberbürgermeisterin bezieht sich dabei nicht nur auf die Tagung der Arbeitskreise, sondern auch auf das Rahmenprogramm: Empfang des Landes Niedersachsen am Mittwochabend sowie die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstagvormittag in der Kaiserpfalz, Stadtführung und Dämmerschoppen am Donnerstagabend im KUMA und Rustikales Abendessen am Freitag, diesmal wieder im historischen Rathaus.

In sieben Arbeitskreisen wurden verschiedene Themen aus dem Verkehrsbereich diskutiert. Die Empfehlungen der Arbeitskreise können unter https://deutscher-verkehrsgerichtstag.de/pages/dokumentation/aktuelle-empfehlung.php nachgelesen werden.

„Nach dem Verkehrsgerichtstag ist vor dem Verkehrsgerichtstag“, so Schwerdtner. „Deswegen würde ich mich sehr freuen, wenn wir auch wieder im nächsten Jahr, vom 25. Januar bis 27. Januar 2023, auf Ihre Unterstützung zählen können.“

 


59. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar - Impressionen aus der Kaiserpfalz

Anders als ursprünglich geplant, konnten im Januar 2021 weder die Eröffnungsveranstaltung noch die Fachvorträge als Hybridveranstaltungen durchgeführt werden, da die aktuellen Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie eine Anwesenheit vor Ort nicht zuließen

Die Hauptveranstaltung am 29. Januar 2021 mit den Eröffnungsansprachen in der Kaiserpfalz in Goslar und dem Plenarvortrag von Paul Nemitz (Chef-Berater der EU-Kommission in Brüssel) zum Thema „Künstliche Intelligenz in Justiz und Mobilität“ wurde live übertragen.

Die Fachvorträge am 28. und 29. Januar 2021 erfolgten ausschließlich in Form von Online-Seminaren.

Der Präsident des Verkehrsgerichtstages, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, sagte dazu: „Wir bedauern, dass der Verkehrsgerichtstag 2021 nicht im gewohnten Format stattfinden kann. Trotz der notwendigen Beschränkungen ist es uns jedoch gelungen, ein attraktives Programm anbieten zu können. Gleichzeitig blicken wir optimistisch ins Jahr 2022 und hoffen, den Jubiläumsverkehrsgerichts im Jahr 2022 in der bisherigen Form durchführen zu können“, so Prof. Staudinger.

Impressionen der Hauptveranstaltung aus der Kaiserpfalz

(Fotos: Stadt Goslar/Oeztas. Abdruck honorarfrei.)

Zum Download der Bilder klicken Sie bitte in der Galerie auf die jeweilige Bildunterschrift.

 

Kontakt:

Die Geschäftsstelle des Vereins erreichen Sie in Hamburg unter:

Deutscher Verkehrsgerichtstag
-Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft- e.V.
Baron-Voght-Straße 106 a, 22607 Hamburg
Geschäftszeiten: montags bis freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr
Tel. 040 893889, Fax 040 893292
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Internet: www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de

Ihre Ansprechpartnerin ist dort:

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