Von städtisch bis dörflich: Goslar's vielseitige Stadtteile 

Hahnenklee-Bockswiese

Hahnenklee

Der ca. 16 km südlich von Goslar entfernte Ort Hahnenklee-Bockswiese (ca. 1.200 Einwohner mit Hauptwohnsitz) liegt auf einem sonnigen Hochplateau, umgeben von einer herrlichen Natur und Teilen der Oberharzer Wasserwirtschaft. Hahnenklee ist staatlich anerkannter Kurort und bietet vielfältige Wintersport-, Erholungs- und Erlebnismöglichkeiten.

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Hahndorf

Hahndorf

Der an den südlichen Ausläufern des Salzgitter-Höhenzuges gelegene Stadtteil in Goslars Norden (ca. 1.600 Einwohner) wurde im Jahr 1129 als "hanenthorp" erstmals urkundlich erwähnt. Rund um die St.-Kilians-Kirche finden sich zahlreiche sehenswerte Fachwerkhäuser. Zum Ort gehören auch das Gewerbegebiet Grauhof sowie das Klostergut Grauhof.

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Immenrode

Immenrode

Immenrode liegt ca. sechs Kilometer nordöstlich von Goslar im Weddetal am Fuße des Hainberges. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1086. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Immenrode besonders für die Herstellung des Harzer Käses bekannt. Das noch heute landwirtschaftlich geprägte Dorf mit seinem intakten sozialen und kulturellen Leben zählt etwa 1.600 Einwohner.

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Jerstedt

Jerstedt

Jerstedt ist ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf (ca. 2.100 Einwohner) nordwestlich von Goslar gelegen an der B6. Herovzuheben sind der Dorfbach, der sich romantisch durch den Ort schlängelt, sowie die Dorfkirche, im Bau romanisch angelegt, gotisch ausgebaut, barock erweitert.

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Jürgenohl mit Kramerswinkel

Jürgenohl

Wer Goslars Altstadt in Richtung Norden verlässt, erreicht die Stadtteile Jürgenohl und Kramerswinkel. Um die jeweiligen Zentren, den Jürgenohler Markt und den Kramerswinkler Markt, haben sich weiträumige Siedlungsgebiete entwickelt, die über 9.000 Menschen Wohnraum bieten. Eine moderne Geschäftswelt versorgt die Bevölkerung mit den Dingen des täglichen Bedarfs. Dazu zählt auch der beliebte Wochenmarkt in Jürgenohl, der an zwei Tagen seine Tore öffnet.

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Lengde

Lengde

Lengde liegt eingebettet inmitten einer vorwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche unmittelbar an der A 395. In östlicher Richtung wird das Gebiet durch das Naturschutzgebiet der Okeraue begrenzt, im Süden durch Wald und Wiesen des Harlyberges. Lengde wurde vor 840 Jahren erstmals urkundlich erwähnt; 1174 sprach Bischof Adelog von Hildesheim u.a. die Kirche in „Lengithe“ dem Kloster Heiningen zu.

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Lochtum

Lochtum

Lochtum ist der östlichste Ortsteil der Stadt Goslar, 16 km von der Innnenstadt entfernt am Schamlahbach gelegen. Die Geschichte verbindet Goslar und Lochtum seit fast 950 Jahren. Lochtum besitzt eine wunderschöne Dorfkirche mit einem historischen Marienleuchter und einer berühmten barocken Orgel aus dem Jahre 1746.

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Ohlhof

Ohlhof

Ohlhof ist ein moderner, gemütlicher Stadtteil (ca. 3.600 Einwohner) nordöstlich der Goslar Innenstadt, verkehrsgünstig gelegen zwischen der östlich verlaufenden B 6 und der westlich verlaufenden B 82. Das Gut Ohlhof liegt nordöstlich vom eigentlichen Stadtteil. Auf dem Marktplatz von Ohlhof befindet sich als Kunst im öffentlichen Raum das Dukatenmännchen, das der Künstler Karl-Heinz Leidreiter 1991 geschaffen hat.

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Oker

Oker

Oker ist ein industriell geprägter Stadtteil mit ca. 6.200 Einwohnern, gelegen östlich von Goslar am Ausgang des Tales der Oker, zwischen Hahnen- und Adenberg im Süden und Sudmerberg im Norden. Bereits im Jahre 1527 wurde Oker als Siedlung von Hüttenarbeitern erwähnt. Der Ort erhielt im Jahre 1952 Stadtrecht und wurde 1972 nach Goslar eingemeindet. Wegen seiner schönen Lage ist Oker ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Harz.

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Sudmerberg

Sudmerberg

Sudmerberg ist ein naturnaher Stadtteil (ca. 2000 Einwohner) mit "Sudmerberger Warte", gelegen zwischen Goslar und Bad Harzburg an der B6. Auf seit Jahrhunderten historischem bedeutungsvollem Grund hat sich seit 1936 Sudmerberg mit Siedlerhäusern für Berg- und Hüttenleute zu einem Stadtteil mit einem unverwechselbaren Flair entwickelt.

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Vienenburg

Vienenburg

Vienenburg, die charmante Harlystadt mit dem ältesten noch erhaltenen Bahnhof Deutschlands, wurde im Jahre 1306 erstmalig urkundlich erwähnt und feierte im Jahr 2006 sein 700-jähriges Jubiläum. Als Teil der 1. deutschen Staatseisenbahn erinnert Vienenburg mit seinem Eisenbahnmuseum und der außenliegenden Eisenbahnmeile an die Grundsteinlegung dieser Eisenbahnlinie von ursprünglich Braunschweig bis Wolfenbüttel und weiter über Vienenburg bis nach Bad Harzburg vor genau 175 Jahren.

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Weddingen

Weddingen

Weddingen liegt zwischen dem Harlyberg und dem Salzgitterschen Höhenzug. Die bedeutende Verkehrslage von alters her, als Weddingen die Schnittstelle eines alten Heerweges und einer Handelsstraße war, ist auch heute noch durch die beiden wichtigen Verkehrsadern L510 die B82 zu erkennen, die den Ort kreuzen. Weddingen wurde am 3. November 1053 erstmals von Kaiser Heinrich III. als Dorf "Witungen" erwähnt und feierte im Jahr 2003 seinen 950. Geburtstag.

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Wiedelah

Wiedelah, umgeben von zwei kleinen Wäldern, dem Harly und dem Finkenherd, liegt direkt an der A 395. Durch den Ort schlängelt sich die Ecker. Die erste urkundliche Erwähnung Wiedelahs erfolgte in einer Lehnsrolle des Bischofs von Halberstadt aus dem Jahr 1312. Der Ortsname geht zurück auf die Bezeichnung „Widenla“ mit den Silben „Widen“ = „Weiden“ und „la“ = „Wald“. Die Geschichte von Wiedelah ist eng mit der Wasserburg verknüpft.

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